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Impfen
am 24.08.10

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NathanF Schutzimpfungen - bei den Deutschen sind sie nicht sehr beliebt. Auch die gründliche Aufklärung und die Kostenfreiheit der Impfleistungen ändern daran gar nichts. Erstaunlich, denn vermeintliche Kinderkrankheiten wie beispielsweise Röteln oder Mumps können für Erwachsene schon recht gefährlich werden. Und trotzdem sind gerade einmal 60 Prozent der Erwachsenen geschützt. Den ersten Impfschutz bekommt man für gewöhnlich bereits als Säugling mit. Mittlerweile gibt es gegen Röteln, Mumps, Masern und Windpocken bereits Vierfachimpfungen. Zur Auffrischung sind heute auch Kombinationsspritzen gegen Polio, Diphterie und Tetanus üblich.
Angst muss auch niemand mehr haben, denn Impfungen sind heute sehr verträglich. Bislang wurden Impfungen hauptsächlich zur Prophylaxe genutzt, aber bald wird es wohl auch therapeutische Impfungen geben. So soll dem Immunsystem geholfen werden, damit es mit Infektionen besser fertig wird. Dabei wird versucht, das Immunsystem mit Hilfe von gentechnisch entwickelten, aber unschädlichen Viren so stark anzukurbeln, dass es ganz von alleine mit den Erregern fertig werden kann. Die ersten Krankheiten, denen so zu Leibe gerückt werden soll, sind HIV und Hepatitis B.
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Ernährung
am 21.08.10

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La Grande Farmers' Market Frische Beeren sind besonders wertvoll, und das nicht nur wegen der vielen Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, sondern hauptsächlich wegen ihrer sekundären Pflanzenstoffe. Dies sind Farb-, Duft- oder auch Lockstoffe und auch pflanzliche Hormone. Mit solchen Pflanzenstoffen wappnen sich die Pflanzen gegen Schädlinge und Krankheiten. Auch beim Menschen können diese Stoffe wirken, einige dieser Biosubstanzen können eine zellschützende und krebshemmende Wirkung entfalten. Himbeeren enthalten Vitamin C und Kalium, und zudem die Biostoffe Anthocyan und Ellagsäure, die die Zellen schützen und das Immunsystem unterstützen.
Heidelbeeren sind voll mit den Vitaminen A, E, Betacarotin, Anthocyan und Quercetin. Dadurch können Blutgefäße gestärkt und die Sehfunktion verbessert werden. In Brombeeren stecken vor allen Dingen Eisen, Flavonoide und Ellagsäure. Dadurch werden die Zellen geschützt, und Bluthochdruck kann entgegengewirkt werden. Johannisbeeren enthalten Kalium, Vitamin C und Eisen, und auch Quercetin. Die schwarzen und roten Beeren wirken gut gegen Bakterien, auch Gefäßablagerungen werden vorgebeugt und das Blutfett gesenkt. Am besten nimmt man diese Beeren immer frisch zu sich, so sind alle gesunden Inhaltsstoffe noch aktiv.
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Medizin-News
am 19.08.10

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Harald [ha75] Im Jahre 2005 wurde diese Messe für die Gesundheit gestartet, und was das Motto ist, das ist ganz klar - die Gesundheit natürlich. In den letzten Jahren konnte diese Veranstaltung sehr stark zulegen. Am 15. Oktober diesen Jahres geht es wieder los, und gerechnet wird dieses Jahr mit gut 350 Ausstellern. Das Einzugsgebiet der Intersana hat sich mittlerweile auf den ganzen süddeutschen Raum vergrößert.
Viele gesundheitsorientierte Menschen erfreuen sich hier am Vortragsprogramm und auch an tief gehenden Gesprächen an den Ständen. Gut zu wissen ist, dass immer mehr junge Menschen die Intersana besuchen. An drei Tagen werden hier 140 Vorträge geboten. Das Spektrum der Themen ist hier sehr breit gefächert, und ein sehr großer Bereich wird sich dieses Jahr mit dem Bereich Medical Wellness Urlaub befassen. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin und Ayurveda-Medizin sind Themenschwerpunkte.
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Prävention, Gesundheitsvorsorge
am 17.08.10

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denisenicole Bereits jeder dritte Deutsche leidet heute an Rückenschmerzen. Meistens ist dies die Quittung für unseren mittlerweile recht bequemen Lebensstil. Menschen bewegen sich zu wenig, wir sitzen einfach zuviel herum. Aber es gibt ein paar Tipps, mit denen man Rückenproblemen vorbeugen kann. Wer Ballast in Form von Übergewicht mit sich herumschleppt, der sollte schnell abspecken, denn wer vorne einen Ranzen mit sich herumträgt, der beansprucht Bänder, Muskeln, Wirbel und Bandscheiben recht massiv. Wer ständig psychischen Belastungen ausgesetzt ist wie Stress, Termindruck oder auch Sorgen, der hat sehr oft Verspannungen im Schultergürtel. Da hilft Entspannung, in den Arbeitsablauf sollte man kleine Pausen einbauen, und auch Yoga und Co. sind nicht verkehrt.
Rückenfreundliche Möbel sollte man sich in jedem Fall anschaffen, wenn man gefährdet ist. Diese gibt es von Matratzen bis hin zu Autositzen. Einseitige Belastungen sind ebenfalls zu vermeiden, die Tasche nicht immer nur auf einer Seite tragen und Lasten immer gleichmäßig verteilen ist wichtig. Statt der Umhängetasche kann man auch einen Rucksack nehmen. Und wer nicht gerade einen Bandscheibenvorfall hat, der sollte auf jeden Fall den Rückenmuskel stärken, anstatt sich bei Problemen mit dem Rücken auf die Couch zu legen. Es gibt verschiedene Übungen, die man dafür machen kann, und auch andere Sportarten wie Jogging oder Schwimmen sind gut für das natürliche Stützkorsett der Wirbelsäule. Wer sich nicht sicher ist, der kann in einem Fitnessstudio mit Rückenschule die passenden Informationen bekommen.
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Sport und Gesundheit
am 17.08.10
Foto: Thomas Wenning
Bei dem Gedanken an die Arktis oder Grönland, denken viele ja an Kälte, aber jetzt fand bei rund 19 Gard und herrlichem Sonnenschein der Marathon in der Hauptstadt Grönlands, Nuuk statt. In der mit 16.000 Einwohnern größten Stadt auf Grönland Nuuk, fand jetzt die 20. Auflage des Nuuk Mararthons statt. Rund 340 Teilnehmer über die verschiedenen Streckenlängen 10 km, Halbmarathon und Marathon auf den 21,1 Kilometer Rundkurs.
Start für die Läufer, die hauptsächlich aus Grönland und Dänemark angereist waren, war das Kulturzentrum Katuaq in der Stadtmitte. Nach dem Startschuss führte die Strecke , wobei insgesamt über 300 Höhenmeter pro Runde zu überwinden sind, zum Hafen. Dort bot sich der Blick auf die schönen alten Häuser, die teilweise noch aus der Kolonialgründerzeit stammen. Danach geht die Strecke in den Vorort Nuussuaq, wo sich dem Läufer atemberaubende Blicke auf die Landschaft und dem Berg Sermitisiaq auftaten. Am Flughafen vorbei führte die Strecke dann bis zum Wendepunkt im Ortsteil Qinngorput, bevor es wieder Richtung Start/Zielbereich am Kulturzentrum Katuaq ging.
Thomas
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