„Brillen ohne Grenzen": Sammelaktion für arme Sehbehinderte, ein Aufruf

„Brillen ohne Grenzen": Sammelaktion für arme Sehbehinderte, ein Aufruf

Es gibt nicht nur "Ärzte ohne Grenzen", sondern auch "Brillen ohne Grenzen", "Lunettes sans Frontière" – schon seit über neun Jahren. Afrika ist immer ein gutes Beispiel, und wir können uns kaum damit vergleichen. Dennoch scheint mir, dass auch hierzulande die Notwendigkeit immer größer wird, dank wachsender "neuer Armut" (die politisch allerdings weitgehend noch ignoriert wird).

"Im Internet unter der Homepage Brillensammelaktion.de läuft schon seit über 9 Jahren sehr erfolgreich eine völlig unbefristete Brillensammelaktion unter dem Motto 'Brillen ohne Grenzen'.

Täglich kommen Päckchen, Pakete und Plastiktaschen voll Brillen die an über 75 Länder in dieser Welt verschickt werden. Etwa 30 motivierte Helfer, ehemalige Optiker, vermerken die Dioptrien auf jedem Brillenglas und führen eine vollständige Überprüfung und eventuelle Reparatur durch.

In Afrika zum Beispiel stellt eine Brille den Gegenwert von 6-8 Monatslöhnen dar, ist also für die meisten der dort lebenden Menschen unerschwinglich. Ein weiteres Problem sind die Kosten für die Reise zum nächsten Optiker, gibt es diesen meist erst in ca. 1.000 km Entfernung. Zudem kommt in Afrika statistisch gesehen nur ein Facharzt für Augenheilkunde auf eine Million Menschen.

Deshalb werden gesammelt:

Brillen in gutem Zustand
Sonnenbrillen
Brillengestelle in gutem Zustand
saubere Brillenhüllen
Brillengläser im Rohzustand
Hörgeräte
Sonnenfinsternisschutzbrillen

Wer nicht mehr gebrauchte Brillen besitzt oder gesammelt hat schickt, per einfachem Paket, bitte nur entsprechend frankiert, an folgende anschrift:

Gerhard Menje
Aktion "Lunettes sans Frontière"
Wallbergstr. 6 c
85560 Ebersberg

Gerhard Menje
Wallbergstr. 6 c
85560 Ebersberg
Tel. 08092-853845
Fax 08092-853850
Brillensammelaktion@web.de"

Quelle: openPR

Weitere Infos unter
Brillensammelaktion.de


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