Akupunktur, TCM auch bei Sexualstörungen gut
akupunktur – die Heilkunst mit Nadeln – und überhaupt die traditionelle chinesische Medizin (TCM) helfen auch bei Sexualstörungen, so schreibt die Zeitschrift P.M. in ihrer neuen Ausgabe. Hier die ots-Meldung:
Hamburg (ots) – Immer mehr Menschen im Westen vertrauen der
sanften Kraft der Akupunktur: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
linderte sie die Wehenschmerzen, Jan Ullrich verschaffte sie Kraft
für die Tour de France, Sharon Stone befreite sie von Migräne. Auch
die Schulmedizin erkennt zunehmend ihre Wirksamkeit an, vor allem bei
der Behandlung chronischer Schmerzen. Was trotz des wachsenden
Interesses jedoch im Westen bisher kaum bekannt ist: Akupunktur kann
auch sexuelle Störungen lösen und nachlassender Lust auf die Sprünge
helfen.
Chinesen wissen das längst: Im Reich der Mitte gehört die Kunst
des Nadelns seit Jahrtausenden ganz selbstverständlich zur
traditionellen Medizin (TCM) – und damit zum alltäglichen Leben. In
Verbindung mit individuell zusammengestellten Kräutermischungen soll
sie Blockaden lösen und die Lebensenergie, Qi genannt, wieder in
Fluss bringen und ausgewogen verteilen. Denn jede Störung, ob
körperlicher oder seelischer Natur, entsteht durch ein
Ungleichgewicht des Qi, so die Lehre der TCM.
Warum Akupunktur selbst in einem so komplexen Bereich wie der
Sexualität Wirkung zeigt, wie eine Behandlung verläuft, was sie
kostet und was die westliche Wissenschaft dazu sagt, lesen
Interessierte jetzt in der aktuellen Ausgabe von P.M. Fragen &
Antworten (ab heute am Kiosk).Bildquelle: http://www.die-oelkanne.de/docs/therapie/akupunktur.php