Angst, Phobien, Depressionen, Scham- und Schuldgefühle: „energetische Psychotherapie" kann helfen

Bei emotionalen Störungen gibt es eine Vielfalt an gängigen Therapien (kognitive, soziale, verhaltensorientierte, systemische, neurologische und biochemische) – und doch helfen sie oft nicht.
Die "energetische Psychotherapie" geht erfolgreich neue Wege.
Sie geht davon aus, dass jedes körperlich oder psychisch empfundene Symptom von einer Blockade des sog. bioenergetischen Systems begleitet wird. Diese Blockaden verfestigen die Störungen auf der gedanklichen und emotionalen Ebene.
Dreh- und Angelpunkt dieses energetischen Verfahrens sind der sog. kinesiologische Muskeltest, der als körpereigenes Biofeedbacksystem (Rückmeldesystem) dient, sowie die Diagnose und nachfolgende mechanische Beeinflussung bestimmter Körperpunkte (der sog. Akupressurpunkte) auf dem sogenannten Meridiansystem durch simples Klopfen mit den Fingern.
Das Klopfen wird ergänzt durch Augenrollbewegungen, Summen und Zählen nach dem Prinzip des EMDR (Eye Movement Desensitation and Reprocessing) und durch das Aussprechen bestimmter Behandlungssätze (Affirmationen), ein hypnotherapeutisches Prinzip.
Doch lesen Sie selbst die genauere Darstellung des Pressetextes einer Praxis in Oldenburg hier.
Juli 30th, 2007 at 13:44
Guten Tag
Ich bin jahrelang in der Altenpflege beschäftigt gewesen. Heute bin ich im Ruhestand.
Ich habe sehr viele Bewohner erlebt die an psychischen Krankheiten zu leiden hatten.
Es gibt Erkrankungen die man nicht mit Medikamenten erfolgreich behandeln kann.
Es hat mich nicht selten berührt wenn ein “Himmelschrei” eines Bewohners mit Haldol oder Ähnlichem behandelt, zu kleinem Gewimmer wurde.Ist das das der richtige Weg ?
Mit dieser Problematik habe ich mich auf meiner HP
http://www.altenpflege-nichtgeweintetraenen.de auseiander gesetzt.
Ich lade Sie herzlichst ein.
Renate Rephan