Apparatemedizin für Fortschritt: Kernspintomograf, Forschungsvorhaben

Apparatemedizin für Fortschritt: Kernspintomograf, Forschungsvorhaben

Man kann ja abfällig über die apparatemedizin sprechen (wenn man damit sagen will: wo bleibt das Menschliche?, ist das ja auch berechtigt) – aber in der Diagnose ist sie doch oft sehr hilfreich und kann Leben retten! Eine ständige Weiterentwicklung macht deshalb Sinn, denke ich.

60 Millionen Menschen werden jährlich mit dem Kernspintomografen untersucht (Schätzung 2003) – ein bildgebendes Magnetresonanzverfahren, das im Gegensatz zum Röntgen auch die kontrastreiche Darstellung weicher Körperteile und Organe ermöglicht (s. wikipedia – Magnetresonanztomographie =MR, MRT ist ebenfalls gebräuchlich).

Aber auch dieses erfolgreiche Diagnosegerät muss weiterentwickelt werden.
Denn bisher lassen sich "mit den heutigen Standardverfahren keine Bereiche darstellen, die über eine zu geringe Zahl an beweglichen Protonen verfügen, so beispielsweise die Knochen, Lunge oder andere mit Hohlräumen versehene Organe."

Um die Weiterentwicklung des Gerätes für diesen Bereich geht es bei dem gemeinsamen Forschungsvorhaben der Hochschule Karlsruhe und der Universität Mannheim.

Lesen Sie Einzelheiten in der Presseerklärung bei idw.

Bild ebenfalls idw – allerdings ein Beispiel aus Bremen …


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