Beerenobst – bärenstarker Schutz für die Gesundheit

Ausnahmsweise habe ich sogar die Überschrift "geklaut": weil ich sie nett formuliert finde. Aber ich kann hier natürlich nur einen Teil des Textes zitieren – lesen Sie selber den Rest …
Obwohl die Zeit des Selbstpflückens bei erdbeeren langsam dem Ende entgegen geht, haben die Obstanbauer weiterhin die Königin der Beerenfrüchte im Angebot. Und die nächsten Beerenobstarten sind bereits reif. Himbeeren sollten von jetzt an frisch vom Strauch auf den Tisch, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Von Ende Juni/Anfang Juli an kommen die Johannisbeeren und die Stachelbeeren hinzu. Heidelbeeren lassen noch bis Mitte Juli auf sich warten. Den Abschluss bildet Ende Juli die Brombeere.
Das gesamte Beerenobst liefert einen bärenstarken Schutz für die Gesundheit. Allen Beerensorten gemeinsam sind ihre auffallenden Farben, von kräftig rot bis blau-violett. Dem menschlichen Organismus leisten diese Farbstoffe aus der Gruppe der Flavonoide sowie auch die für das Aroma mitverantwortlichen Phenolsäuren wertvolle Dienste. Studien belegen, dass diese Pflanzeninhaltsstoffe auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Hinzu kommt, dass Beeren kaum Kalorien haben. Um möglichst viele wertvolle Inhaltsstoffe zu erhalten, sollten die Beeren verlesen und vorsichtig im stehenden Wasser gewaschen werden. Nach dem Abtropfen werden sie von den Stielen gestreift und das Grün entfernt.
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Bild: "Juttaschnecke" bei pixelio.de