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von muecke am 21.11.07

Das Ziel der ersten in GENESIS integrierten Spiele wie Mühle, Sudoku oder Türme von Hanoi ist es, behinderte spielerisch zu fördern. Sie können damit Konzentration, Koordination und Wahrnehmung verbessern sowie Gefühle ausleben und Frustrationstoleranz üben. Das Projekt wurde an der Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik (efi) der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg sowie am Centrum für interdisziplinäre Gesundheitsförderung (CIG) entwickelt.
An GENESIS sind Medientechniker, Software- und Hardware-Entwickler sowie Pädagogen, Therapeuten, Psychologen und Eltern beteiligt. Das Projekt koordinieren Prof. Dr. Helmut Herold, Prof. Dr. Rudolf Lindner-Mieves, Dipl.-Ing. Wolfgang Bergmann und Xaver Spick. Details und Hintergründe gibt es online unter efi.fh-nuernberg.de/genesis
Quelle Text und Bild: openPR
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Wong
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Kommentar von:
Sauna-Gartenhaus
(22.11.07 10:59 Uhr)
Super Programm und super Idee.Während meiner Zivi Zeit hab ich schon gemerkt das auch geistig-behinderte Menschen durchaus in der Lage sind logische Gedanken zu fassen und logisch zu denken,wenn man ihnen nur das nötige Vertrauen entgegenbringt.
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