Bio-Supermärkte: Basic einer der ersten
abgelegt im Archiv Ernährung , Verbraucherinformation , Wellness am 08.11.06
"'Bio für alle' - mit diesem Motto trat 1998 die basic AG an und eröffnete in München-Schwabing den ersten basic-Markt mit einem supermarkttypischen Vollsortiment von Apfelsaft bis Zucker - alles in geprüfter Bio-Qualität. Modern, hell, lebendig, farbenfroh und ohne klassische Öko-Optik sowie mit einem breiten Bio-Sortiment jenseits von Vollkornstrenge und Weißmehldiskussionen präsentierte sich Münchens erster Bio-Supermarkt. Nach dem erfolgreichen Start des Pilotladens, der schon bald vergrößert wurde, eröffnete die basic AG im Sommer 2000 im Herzen Münchens den zweiten Bio-Supermarkt. Damit begann der Aufbau des basic-Filialsystems.
Mittlerweile verfügt das Münchner Unternehmen über 19 Filialen bundesweit. Die jüngste Filiale ging im Oktober in Bonn an den Start. Im laufenden Jahr wird noch ein Markt in Münster eröffnet. Auch 2007 wird basic weiter auf Expansionskurs bleiben. Die basic-Filialen gehören heute zu den größten, modernsten und umsatzstärksten Bio-Supermärkten in Europa. In 2005 konnte der Umsatz im Vergleich zu 2004 um 35 % auf fast 53 Mio. Euro gesteigert werden.
Im Juni 2006 machte die basic AG mit einem Markt in Wien erstmals einen Schritt über die deutschen Landesgrenzen hinaus. Die basic Austria Bio für alle GmbH wird den Ausbau eines Filialnetzes in österreichischen Großstädten gestalten.
Großzügige Markt-Flächen von 500 bis über 1.000 Quadratmetern ermöglichen die basic-typische Breite und Tiefe des Angebots an frischen und verpackten Bio-Lebensmitteln sowie Drogerieartikeln. Rund 8.000 Produkte erwarten die basic-Kunden, darunter auch jeweils ein regionales Sortiment. Das Motto "Bio für alle" spiegelt das Ziel wider, einem wesentlich breiteren Publikum als bisher Lust auf Bio-Produkte zu machen. basic spricht alle an, die sich für schmackhafte, echte, natürliche und gesunde Lebensmittel interessieren. Auch bei den Preisen schlägt sich das Motto nieder: Eine große Auswahl an Produkten des täglichen Bedarfs und Produkte aus der hauseigenen Marke gibt es bei basic zu besonders günstigen Preisen, alle zwei Wochen wechselnde Sonderaktionen ermöglichen darüber hinaus preiswerte Einkäufe.
basic ist Komplettversorger. In den Bio-Supermärkten wird fast alles vom Allgemeinen bis zum Speziellen angeboten: Ob Basis-Lebensmittel für den täglichen Bedarf oder Feinkost, ob Frischware oder verpackte Lebensmittel, ob Naturkosmetik oder Putzmittel, ob Fleisch- und Wurstspezialitäten für Fleischliebhaber oder Sojaprodukte für Vegetarier, ob Zutaten für heimische Rezepte oder für die internationale Küche. Auf Frische wird besonders viel Wert gelegt. Neben einem großzügigen Frischebereich für Fleisch & Wurst, Käse sowie Brot & Backwaren in Bedienung gibt es eine große Abteilung für Obst & Gemüse mit begehbarem Kühlhaus. In den SB-Theken finden die Kunden Gekühltes und Gefrorenes wie Milch- und Sojaprodukte und Convenience für die schnelle Küche. Das Angebot der Getränkeabteilung reicht von hochwertigen Obst- und Gemüsesäften über Wasser und Erfrischungsgetränke bis hin zu Öko-Bieren und einer vielfältigen Auswahl an Weinen von Bio-Winzern aus Deutschland und ganz Europa. Alle Lebensmittel stammen ausschließlich aus kontrolliert ökologischem anbau und müssen mindestens den EU-Öko-Standard erfüllen."
Auszug aus einer Pressemitteilung über humannews.de.
Bild aus derselben Quelle (basic).

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Wong
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Kommentar von:
Frauke
(01.12.06 9:20 Uhr)
Mir kommt es so vor, als ob Biosupermärkte derzeitig wie Kartoffeln aus dem Boden sprießen. Ich kaufe zwar auch gerne "Bio", aber ehrlich gesagt sind mir diese großen Märkte noch ziemlich suspekt. Wenige Meter von meiner Haustür entfernt hat vor einigen Tagen nun die "Bio Company" seine Türen geöffnet. Ein riesiges Unikum... Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber mich wird man vorerst nicht in solchen riesen Bauklötzen sehen, solange es auch noch meine heisgeliebten, kleinen und viel persönlicheren Bio-Läden gibt.
Kommentar von:
Helge
(02.12.06 10:02 Uhr)
Kann die Vorbehalte verstehen, vor allem wenn die Dimensionen gleich so gewaltig sind. Dennoch: auch eine Kostenfrage. Der kleine Bioladen wie auch schon die Reformhäuser waren eher für "Betuchte" - wenn durch die Märkte (Großeinkauf) die Schere etwas vermindert wird (die soziale), finde ich das gut - natürlich weiß ich auch nicht, ob die Kontrollsysteme den Qualitätsverlust verhindern können. Hier bei denn's Bio (da schon zwei Namen genannt sind, kann ich auch einen dritten hinzufügen; Erdkorn gibt es in H auch noch) kaufe ich jedenfalls gerne ein: nicht allzu eng und super-freundliche Leute ... achte besonders auf Angebote und komme trotz knappstem Geldbeutel klar.
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