Bitterstoffe für die Gesundheit?

Die Geschmäcker sind verschieden – ohne Frage. Der eine mag es mehr süß beim Frühstück, der andere eher herb oder bitter. Grundsätzlich dürften sich die süßen Geschmacksrichtungen heutzutage stärker durchgesetzt haben, Bitterstoffe wurden oft sogar weggezüchtet (Beispiele Rosenkohl, Grapefruit gleich Pampelmusen). Auf diese Thematik macht eco-wellness.de aufmerksam.
Der Gesundheit sind die Bitterstoffe sogar oft zuträglicher – denken wir an die Beispiele Salbeitee, Wermut, Magenbitter oder gar Schwedentrunk.
Vom "vergessenen Geschmack" ist sogar bei eco-wellness die Rede – wörtlich: "Diese anhänger der Bitterstoffe werden oft mit Verwunderung angesehen. Dabei haben sie sich noch etwas Ursprüngliches bewahrt, denn früher war die Nahrung generell bitterer schmeckend. Ein Beispiel ist die Grapefruit: Es gibt heute im Supermarkt kaum noch die gelben herberen Früchte, sondern eher die süßeren, rosafarbenen Sorten. Auch das Getreide und natürlich auch das Brot schmeckte in früheren Jahrhunderten anders – es hatte einen leicht bitteren Geschmack, der heute vollkommen rausgezüchtet ist. Auch andere gängige Nahrungsmittel sind heute fast völlig bitterfrei: Rosenkohl, Gurken, Radicchio oder Artischocken schmecken eher mild statt würzig-bitter. Und bei der Zubereitung werden außerdem noch die verbliebenen Bitterstoffe oftmals restlos entfernt."
In der Naturheilkunde war es immer im Bewusstsein, dass gerade Bitterstoffe der Gesundheit dienen können von Hildegard von Bingen bis Maria Treben …
Lesen Sie hier mehr … (um den Firmennamen geht es mir dabei weniger).
Bildquelle: http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/322/