Blasenmützenmoos: Zukunft als Eiweißlieferant für Medikamente

Die Zukunft des Blasenmützenmooses liegt in Deutschland, in Freiburg – und damit die Zukunft der Pflanzenbiotechnologie.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt nämlich im Rahmen des Förderprogrammes "BioChancePlus" das Verbundprojekt "Entwicklung und Produktion neuartiger Biopharmazeutika im Moos", das die Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der Universität Karlsruhe und der "greenovation Biotech GmbH" entwickelt. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund zwei Millionen Euro.
"Ziel des Verbundprojektes ist es, die Produktion von therapeutischen Proteinen (Eiweißen) im technischen Maßstab zu beginnen, um damit Tumore oder neurologischen Erkrankungen zu behandeln."
Quelle der Nachricht: idw;
… des Bildes: biopro.