Cool und beauty: Kühlende Stoffe in Schönheitsmitteln

Cool und beauty: Kühlende Stoffe in Schönheitsmitteln

In den Schönheitsmitteln für den Sommer sind zunehmend kühlende Substanzen enthalten. Sie docken an die Kälterezeptoren der Haut an und werden somit als lindernd empfunden.
Möglichst geruchlos sollen die Substanzen sein, die von den Kosmetikfirmen in Deos oder Shampoos eingemischt werden.

Klassiker der "erfrischenden Substanzen wachsen in der Natur. Im ätherischen Ã-l der Minze und in den Düften des Eukalyptusbaumes stecken die ältesten Kältespender: Menthol und Eucalyptol säubern in Hustenbonbons nicht nur den belegten Hals, sondern sorgen auch kurzfristig für einen eisigen atem. Was den Rachen frösteln lässt, beruhigt auch die überhitzte Haut."

"'Mit kosmetischen Stoffen kann man jede Temperaturempfindung auf der Haut erzeugen, von wohlig warm bis zur angenehmen Kühle', sagt Hannes Hatt, Zellphysiologe von der Ruhr-Universität Bochum. Fieberhaft suchen die Wissenschaftler nach erfrischenden Chemikalien, die nicht penetrant nach Minze oder ähnlich durchdringend riechen. Als 'belebende Maske' oder 'Shampoo für einen kühlen Kopf' wird die Eiskosmetik den Schwitzenden angepriesen. 'Das ist ein Riesenmarkt', weiß Hatt. Einige Patentanträge seien gerade eingereicht worden."

Weitere Einzelheiten vermittelt wissenschaft.de
Bild (eher symbolisch gemeint): http://www.mercateo.com


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