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Ernährung
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von muecke am 06.10.06

Der Satz ist sicherlich richtig - wie überhaupt Erziehung sehr viel mit Vorbild (der Erwachsenen, speziell der Eltern) zu tun hat.
Andere Sätze kamen mir nicht ganz so treffend vor.
Es geht um eine amerikanische Studie (Julie Lumeng und Lori Burke, University of Michigan in Ann Arbor), die bei Reuters Health, medicalnewstoday.com, eurekalert.org referiert wurde und nun über den österreichischen netdoktor auch bei mir gelandet ist. Forschung an 71 Mutter-Kind-Paaren über ihr Essverhalten.
"Im Durchschnitt, so zeigten die Auswertungen, kamen die Kinder in zwei Drittel der Fälle den Ermahnungen ihrer Mütter nach. Doch bestanden hierbei Unterschiede je nach den Körpermaßen der Mutter: Bei den weniger vertrauten Speisen reagierten die Kinder dicker Mütter in 67 Prozent der Fälle auf die Aufforderungen, die Sprösslinge normalgewichtiger Frauen jedoch nur in 52 Prozent.
Aus den Resultaten der Studie schließen die Forscherinnen, dass die Kinder von Frauen mit Gewichtsproblemen anfälliger für Umweltreize in bezug auf die Nahrungsaufnahme sein könnten. Andererseits sei es aber auch denkbar, dass die Ermahnungen ihrer Mütter "irgendwie anders" sind als jene von normalgewichtigen Frauen."
Ja, was soll man denn mit solchen Sätzen anfangen? Doch, wenn Sie sich für die Methoden und Ergebnisse genauer interessieren, können Sie sie gerne hier nachlesen.
Bildquelle: vivesco.de
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Wong
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