Fastenzeit, Fruehjahrskuren – auf Vitalstoffe achten

Fastenzeit, Fruehjahrskuren - auf Vitalstoffe achten

Und gleich noch ein Ernährungsthema:
Die Fastenzeit hat begonnen! "Endlich" – sagen mehr und mehr Menschen, denn sie nutzen die Zeit, um abzuspecken, was wieder einmal dringend nötig ist.

Wer ernsthaft eine Fasten- oder Frühjahrskur machen will, sollte das nicht ohne fachliche Begleitung tun. Und er muss darauf achten, dass er / sie genügend Vitalstoffe bekommt; denn entscheidend ist nicht die Quantität, sondern die Qualität. Dazu ein paar Grundgedanken, wobei es auch diesmal nicht um ein bestimmtes Produkt geht – es ist als Beispiel gemeint.

Millionen Bundesbürger nutzen die Fastenzeit, um nach der Zeit des Feierns und der üppigen Speisen wieder zur Ruhe zu kommen. Für die meisten zählt vor allem eins – der Abbau überflüssiger Pfunde. Deshalb haben Fastenkuren, Frühjahrskuren und Diäten jetzt Hochkonjunktur.

Ernährungsexperten begrüßen das prinzipiell, sind laut Statistik doch mehr als 50 % der Deutschen zu dick. Doch sie mahnen auch dazu, besonders auf die Nährstoffzusammensetzung zu achten. Denn wer weniger isst, nimmt meist auch weniger Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Carnitin, Coenzym Q10) zu sich. Häufige Folgen: Müdigkeit, Schlappheit, Motivationslöcher und Konzentrationsschwäche. Der Vitalstoffexperte Christoph Henninger erklärt: "Weil viele nicht wissen, worin die Ursachen liegen, werden diese typischen Anzeichen einfach hingenommen. Auch ein geschwächtes Immunsystem und häufige Erkältungen sind oft Zeichen eines Vitalstoffmangels, ebenso ein schlechter Zustand von Haut, Haaren und Nägeln."

Mit diesem Problem ist Henninger, der seit 1992 einen Gesundheitsclub in Koblenz leitet, rund ums Jahr konfrontiert. Auffällig gehäuft treten diese Symptome aber in der Fastenzeit bis weit ins Frühjahr auf. Deshalb rät er dringend dazu, die Vitalstoffversorgung zu optimieren. "Denn jetzt brauchen wir reichlich Vitalstoffe, um den Stoffwechsel anzukurbeln, die Entgiftung zu beschleunigen und den Säure-basen-Haushalt zu verbessern", so Henninger.

Sein Rezept: Soviel Obst und Gemüse, wie einem schmeckt und zusätzlich eine natürliche Nahrungsergänzung. Mit natürlich meint er Produkte, die nicht im Labor, sondern direkt aus der Natur gewonnen wird. Das Beste vom Besten sind flüssige Saftkonzentrate wie LaVita, das u. a. aus 54 verschiedenen Obst-, Gemüse- und Kräutersorten hergestellt wird. Der Vorteil: Das Vitalstoffkonzentrat enthält nicht nur einzelne Stoffe, sondern alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Carnitin, Coenzym Q10 sowie Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren und Milchsäure in natürlicher Form und in optimaler Dosierung.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Quelle: wirthsPR

Bild: lavita.de


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