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Bewusster leben mit Bio/öko/Eso
, Ernährung
von muecke am 30.10.08
Heute ist wieder einmal ein Küchentipp an der Reihe. Dass und warum Fisch gesund ist, darüber haben wir in diesem Blog schon öfter gesprochen, z.B. hier.

Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört auch der regelmäßige Verzehr von Fisch. Fisch enthält leicht verdauliches Eiweiß, wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und besonders wertvolle Fischöle.
Vom Fanggewicht her verzehren wir ca. 16,4 kg Fisch pro Jahr, davon machen Süßwasserfische nur etwa ein Fünftel und Krebs- und Weichtiere ein Zehntel aus. Am beliebtesten ist der Alaska-Seelachs mit einem Anteil von mehr als 25 %, gefolgt von Hering, Lachs, Thunfisch und Kabeljau. Auf diese Fischarten entfällt etwa zwei Drittel des Seefischverbrauchs. Bei den Süßwasserfischen steht die Forelle in der Beliebtheit ganz oben - weit vor dem Karpfen.
Ernährungsphysiologisch betrachtet zählt Fisch zu den Nahrungsmitteln, die auf dem Speisezettel nicht fehlen dürfen: Er ist reich an lebenswichtigem Eiweiß, das besonders leicht verdaulich ist und eine hohe biologische Wertigkeit besitzt. Außerdem ist Seefisch unsere wichtigste Jodquelle. Süßwasserfische haben hingegen nur einen geringen Jodgehalt.
Beim Kauf von Frischfisch ist auf unbedingte Frische und gute Kühlung zu achten. Frischfisch sollte dann so schnell wie möglich zubereitet werden, da er extrem empfindlich ist und sich sehr schnell zersetzt.
Auch wenn man Fisch meist küchenfertig vorbereitet kauft, sollte man sich für die Zubereitung die drei "S" merken:
Säubern - unter kaltem Wasser gründlich abspülen, eventuell Gräten und Blutreste entfernen, anschließend trockentupfen
Säuern - mit Zitronen- oder Limonensaft beträufeln oder darin marinieren dient der Verbesserung des Geschmacks und der Festigung des Fleisches
Salzen - sollte erst unmittelbar vor dem Braten oder Dünsten erfolgen, da Salz dem Fischfleisch Wasser entzieht
Große Vorteile bietet Tiefkühlware, die bei Fisch und Meeresfrüchten immer beliebter wird. Hier wird der Fang unmittelbar nach dem Fang noch auf der See
im Fabrikschiff weiterverarbeitet und anschließend schockgefrostet.
Doch nun das versprochene Rezeptbeispiel:
Fischragout mit Zottarella
(für 4 Personen)
250 g Lachs
250 g Rotbarschfilet
150 g Garnelen
150 g Muscheln (aus dem Glas)
Saft einer halben Zitrone
200 g Zucchini
250 g Röhrchennudeln
2 Fleischtomaten
1 Möhre
1 Zottarella Rolle Classic (250 g)
2 schalotten
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
30 g Weizenmehl
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
1/2 TL Salz
Pfeffer
Muskat
50 ml Wein
2 Eigelb
Die Fischfilets und Garnelen unter kaltem Wasser abbrausen, mit Küchenkrepp trocken tupfen. Die Muscheln abtropfen lassen. Fischfilets in mundgerechte Stücke schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Das Gemüse putzen und waschen. Die Zottarella Rolle abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Zucchini in Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Nudeln in sprudelnd kochendem Salzwasser "al dente" kochen. Inzwischen die Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten, Stielansatz und Samen entfernen, das Fruchtfleisch achteln. Die Möhre in Scheiben schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen, fein würfeln und in einer Pfanne in heißem Olivenöl andünsten. Das Gemüse zugeben und einige Minuten mitdünsten. Die gekochten Nudeln mit dem Gemüse, dem Fisch und den Meeresfrüchten mischen und in zwei gebutterte Gratinformen einfüllen. Für die Sauce das Mehl mit etwas Brühe anrühren, die restliche Brühe und die Sahne zugeben, aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und Wein abschmecken. Etwas abkühlen lassen, mit dem Eigelb binden und nochmals abschmecken. Die Sauce über das Fischragout gießen, mit Zottarellascheiben belegen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C 20-25 Minuten überbacken.
Pro Person: 917 kcal (3838 kJ), 58,8 g Eiweiß, 49,2 g Fett, 59,6 g Kohlenhydrate (5,0 BE)
Textquelle: wirthsPR - Fotohinweis: Zottarella / Wirths PR

Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört auch der regelmäßige Verzehr von Fisch. Fisch enthält leicht verdauliches Eiweiß, wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und besonders wertvolle Fischöle.
Vom Fanggewicht her verzehren wir ca. 16,4 kg Fisch pro Jahr, davon machen Süßwasserfische nur etwa ein Fünftel und Krebs- und Weichtiere ein Zehntel aus. Am beliebtesten ist der Alaska-Seelachs mit einem Anteil von mehr als 25 %, gefolgt von Hering, Lachs, Thunfisch und Kabeljau. Auf diese Fischarten entfällt etwa zwei Drittel des Seefischverbrauchs. Bei den Süßwasserfischen steht die Forelle in der Beliebtheit ganz oben - weit vor dem Karpfen.
Ernährungsphysiologisch betrachtet zählt Fisch zu den Nahrungsmitteln, die auf dem Speisezettel nicht fehlen dürfen: Er ist reich an lebenswichtigem Eiweiß, das besonders leicht verdaulich ist und eine hohe biologische Wertigkeit besitzt. Außerdem ist Seefisch unsere wichtigste Jodquelle. Süßwasserfische haben hingegen nur einen geringen Jodgehalt.
Beim Kauf von Frischfisch ist auf unbedingte Frische und gute Kühlung zu achten. Frischfisch sollte dann so schnell wie möglich zubereitet werden, da er extrem empfindlich ist und sich sehr schnell zersetzt.
Auch wenn man Fisch meist küchenfertig vorbereitet kauft, sollte man sich für die Zubereitung die drei "S" merken:
Säubern - unter kaltem Wasser gründlich abspülen, eventuell Gräten und Blutreste entfernen, anschließend trockentupfen
Säuern - mit Zitronen- oder Limonensaft beträufeln oder darin marinieren dient der Verbesserung des Geschmacks und der Festigung des Fleisches
Salzen - sollte erst unmittelbar vor dem Braten oder Dünsten erfolgen, da Salz dem Fischfleisch Wasser entzieht
Große Vorteile bietet Tiefkühlware, die bei Fisch und Meeresfrüchten immer beliebter wird. Hier wird der Fang unmittelbar nach dem Fang noch auf der See
im Fabrikschiff weiterverarbeitet und anschließend schockgefrostet.
Doch nun das versprochene Rezeptbeispiel:
Fischragout mit Zottarella
(für 4 Personen)
250 g Lachs
250 g Rotbarschfilet
150 g Garnelen
150 g Muscheln (aus dem Glas)
Saft einer halben Zitrone
200 g Zucchini
250 g Röhrchennudeln
2 Fleischtomaten
1 Möhre
1 Zottarella Rolle Classic (250 g)
2 schalotten
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
30 g Weizenmehl
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
1/2 TL Salz
Pfeffer
Muskat
50 ml Wein
2 Eigelb
Die Fischfilets und Garnelen unter kaltem Wasser abbrausen, mit Küchenkrepp trocken tupfen. Die Muscheln abtropfen lassen. Fischfilets in mundgerechte Stücke schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Das Gemüse putzen und waschen. Die Zottarella Rolle abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Zucchini in Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Nudeln in sprudelnd kochendem Salzwasser "al dente" kochen. Inzwischen die Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten, Stielansatz und Samen entfernen, das Fruchtfleisch achteln. Die Möhre in Scheiben schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen, fein würfeln und in einer Pfanne in heißem Olivenöl andünsten. Das Gemüse zugeben und einige Minuten mitdünsten. Die gekochten Nudeln mit dem Gemüse, dem Fisch und den Meeresfrüchten mischen und in zwei gebutterte Gratinformen einfüllen. Für die Sauce das Mehl mit etwas Brühe anrühren, die restliche Brühe und die Sahne zugeben, aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und Wein abschmecken. Etwas abkühlen lassen, mit dem Eigelb binden und nochmals abschmecken. Die Sauce über das Fischragout gießen, mit Zottarellascheiben belegen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C 20-25 Minuten überbacken.
Pro Person: 917 kcal (3838 kJ), 58,8 g Eiweiß, 49,2 g Fett, 59,6 g Kohlenhydrate (5,0 BE)
Textquelle: wirthsPR - Fotohinweis: Zottarella / Wirths PR
Permalink: Fisch gesund - mit Rezeptbeispiel
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Wong
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Kommentar von:
Nelly
(30.10.08 19:38 Uhr)
Für alle, die ihr Ernährungswissen testen wollen: www.ernaehrungs-iq.de
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