Frühjahrsmüdigkeit: Leber beteiligt

Wer kennt das nicht? Man kommt nicht richtig auf Touren, der Kopf hämmert, man fühlt sich insgesamt schlapp, die Laune ist mies, obwohl draußen die Sonne scheint …
Frühjahrsmüdigkeit …
humannews.de schreibt darüber:

Verantwortlich für unsere Schlappheit: das Licht. Tag für Tag wird es später dunkel und morgens früher hell. Der Körper schüttet weniger vom Schlafhormon Melatonin aus. Schon entsteht ein Schlafdefizit. Dazu kommen Kreislaufschwäche, Infektanfälligkeit, Schwindelgefühle. Ernährungssünden machen sich jetzt massiv bemerkbar.

Neben der von außen unumgänglichen Umstellung erlebt gleichzeitig auch unsere Leber jahreszeitlichen Tiefpunkt. Grund für die Frühjahrssymptome ist die kalorien- und fettreiche Nahrung im Winter, gleichzeitig werden oft nicht genügend Vitamine eingenommen. Vitamin B regeneriert zum Beispiel die Leber, kann jedoch nicht lange gespeichert werden. Dazu kommen Bewegungs- und Sonnenmangel.
Die Leber verschlackt. Typische Symptome sind Mattigkeit, Gereiztheit, Gliederschmerzen, Antriebslosigkeit, verringerte Leistungsbereitschaft, Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer.
Kommen noch Medikamente und Alkohol ins Spiel, ist es meist vorbei mit der erholsamen Nachtruhe.
Bildquelle: www.gesundheit-aktuell.de


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