Fußball, Sport: Tipps für gute Ernährung
Die Leistungen der Fußballer und anderer Sportler hängt doch stark von ihrer Ernährung ab – was manche noch immer nicht wahrhaben wollen, wie Sportärzte beklagen.
Für das WM-Team ist da offenbar eine Trendwende erreicht, wie WM-Koch Saverio Pugliese und Team-Manager Oliver bierhoff kürzlich demonstriert haben.
Pasta drei Stunden vor Anpfiff und dann viel, viel trinken! heißt das Motto, vereinfacht gesagt.
Die zentralen Energielieferanten für Sportler sollen Kohlenhydrate und Fette sein.
Aber zur kohlenhydtratbetonten Basisernährung müssen nicht unbedingt Getreideprodukte und Kartoffeln gehören – es gibt die bessere "mediterrane" Alternative: Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und hochwertige Ã-le mit vorwiegend ungesättigten Fettsäuren (Oliven- oder Rapsöl z.B.).
Sportarzt Dr. Ziegler (Heppenheim) rät zu einer eiweißreichen Basisernährung. "Ich empfehle meinen Sportlern die Steinzeit-Kost", sagte er in Frankfurt. Das heißt, das Eiweiß soll vor allem aus Wild sowie Fisch aus Naturgewässern stammen sowie aus Bioprodukten, also von artgerecht gehaltenen Tieren. Denn die Massentierhaltung mit wenig Bewegung und unphysiologischer Nahrung für die Tiere führt zu einer minderwertigen Fleischqualität. Weil Fleisch zudem viele gesättigte Fettsäuren enthält, seien Weizenkeime, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Pilze als weitere wichtige Proteinquellen zu bevorzugen.
Lesen Sie weitere Tipps in der ÄrzteZeitung.
Bildquelle: http://www.lopri.net/index.php?id=79
Juli 29th, 2008 at 02:26
Ist doch mal interessant zu lesen, was die Spieler vor dem Spiel essen sollten, damit sie überhaupt die Spielzeit überleben.