Handpflege mit alten Hausmitteln

"Schöne Hände selbst gemacht" lautete die Überschrift bei http://www.wecarelife.at – die wollte ich nun nicht übernehmen, denn natürlich können wir nicht selber Hände machen. Die Tipps aber für die Handpflege nach alten Hausrezepten fand ich doch so interessant, dass ich sie hier weitergeben möchte – und damit gerne auf die Seite hinweise:
"Weiche Hände erhält man, indem man sie in Buttermilch vermischt mit einem guten Schuss lauwarmem Kamillentee ca. 15 bis 20 Minuten badet.
Aufgesprungene Hände werden täglich einige Male mit einer Mischung aus Glyzerin und Zitronensaft abgewaschen.
Raue Hände werden öfter mit Boraxwasser gewaschen oder mit Olivenöl eingerieben.
Schwielige Hände werden geschmeidig durch Waschen mit rauer Bimssteinseife. Nach dem Waschen eincremen.
Rote Hände: einen Brei von mehligen Kartoffeln herstellen und Hände damit einreiben. Sie werden weiß.
Weiße gepflegte Hände erhält man, wenn man die Hände abends mit Glyzerin einreibt und für die Nacht Waschlederhandschuhe überzieht.
Schweißige Hände: Nachts Handschuhe, die innen mit Talkum bestreut sind, anziehen, mit Kampferspiritus waschen oder in lauwarmem Wasser, dem einige Körnchen Alaun zugesetzt sind, waschen.
Fingernägel, die durch Chemikalien oder Schmutz unansehnlich sind, werden mit Wasserstoffsuperoxyd gebürstet.
Nägel und Nagelbett mit Zitronensaft einreiben. Auch Massagen des Nagelbettes mit Zitronenschalenöl wirken kräftigend."
Quelle: http://www.wecarelife.at/
Bild: http://www.spanien-aktuell.com/article.225.html