Health Day 2006 in Berlin: Thema Gesundheitskommunikation der Zukunft
abgelegt im Archiv Gesundheitsreform, Gesundheitspolitik am 24.02.06

Was unter "Kommunikation" verstanden wird, mag ja durchaus unterschiedlich sein. Verständigung wäre eine, wie ich denke, ziemlich treffende Übersetzung - erst recht, wenn von einer Verbesserung die Rede ist. Bei einer verbesserten Verständigung würde man sich besser verstehen. Ob das bei der folgenden Pressemitteilung der Fall ist, möchte ich bezweifeln. Es geht um verbesserte Kommunikation im Gesundheitswesen. Der folgende Text mit seinen Sprechblasen
trägt dazu wenig bei - bleibt zu hoffen, dass die Tagung selber mehr Inhalt bekommt.
Hier der Text, den ich über campus-med bekam (ots):
Hubert Burda Health veranstaltet in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung am 21. März 2006 den dritten Health Day.
Hochrangige Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und Medizin werden über die Verbesserungen der Kommunikation im Gesundheitswesen diskutieren.
Die Gesundheitsreform ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Transparenz und Effizienz des Gesundheitswesens werden zunehmend durch den Informationsaustausch und die Kommunikation zwischen Patient, Arzt, Industrie und Kassen beeinflusst. Der dritte Health Day bietet deshalb eine interdisziplinäre Plattform zur Diskussion über die Gesundheitskommunikation der Zukunft. Die Felix Burda Stiftung ist offizieller Kooperationspartner der Veranstaltung. Rund 150 hochrangige Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und Medizin werden sich am 21. März 2006 im atrium der Deutschen Bank in Berlin an der Paneldiskussion beteiligen. Zentrale Themen sind die Digitalisierung der Gesundheitskommunikation, Eigenverantwortung von Patienten und die Frage, wie viel Fürsorgepflicht sich der Staat noch leisten kann. Nach einer Einführung von Dr. Hubert Burda diskutieren auf dem Podium Dr. Hubertus Erlen, Vorstandsvorsitzender der Schering AG, Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor Klinik I für Innere Medizin und Centrum für integrierte Onkologie der Universität Köln, Prof. Dr. Fred Harms, Leiter des Health Care Competence Center Basel, Dr. Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, Dr. Christa Maar, Präsidentin der Felix Burda Stiftung, Prof. Dr. Holger Pfaff, Sprecher des Zentrums für Versorgungsforschung der Medizinischen Fakultät der Universität Köln und Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. In einer begleitenden Präsentation werden Beispiele digitaler HealthCare Lösungen vorgestellt. Die Diskussionen werden moderiert von Verena Köttker, FOCUS Gesundheitsexpertin in der Berliner Parlamentsredaktion. "Wir möchten die Vernetzung zwischen den Health Communities in Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft fördern. Kommunikation kann für Innovation, Prävention und Eigenverantwortung einen wertvollen Beitrag leisten. In diesem Sinne bauen wir zusammen mit der Felix Burda Stiftung und unseren Partnern durch den Health Day 2006 unser Engagement weiter aus. ", sagt Dr. Marcel Reichart, Direktor Hubert Burda Health. Seit 2004 lädt Hubert Burda Health jährlich zu Veranstaltungen mit gesundheitspolitischen Schwerpunkten ein. Als Fortsetzung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe wird der Health Day 2006 am 21. März 2006 von 09.00 - ca. 12.00 Uhr im Atrium der Deutschen Bank in Berlin stattfinden. Offizielle Partner der Veranstaltung sind Carat, FOCUS, FOCUS Gesundheit TV, MWO, My Life sowie die Felix Burda Stiftung.
Bildquelle (der Text dort lesenswert!): http://www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de/main/idee.html

Tags: Gesundheitskommunikation Health_Day health gesundheit gesundheitskommunikation gesundheitskommunikat
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