Heilpraktiker, Aerzte: Zusammenarbeit moeglich?
Ja, eine Zusammenarbeit zwischen Arzt und Heilpraktiker ist möglich und – wenn richtig organisiert und dokumentiert – auch rechtlich zulässig – so hieß es bei einem Expertengespräch in Wackersdorf.
Zitat:
"Praktische Beispiele für den Sinn so einer Zusammenarbeit berichtete Dr. med. Andreas Kappl, Wackersdorf: Der Allgemeinarzt und stellvertretender Vorstand der Gesellschaft stellte das Beispiel eines Schmerz-Patienten vor, der vom Arzt kinesiologisch getestet und mykomolekular behandelt wurde, während der Heilpraktiker homöopathisch und osteopathisch mit ihm arbeitete.
Einig waren sich die Experten darin, dass Berührungsängste zwischen naturheilkundlich tätigen Ärzten und Heilpraktikern endlich der Vergangenheit angehören sollten – zum Wohle der Patienten."
Erstaun/freuliche Worte!
Mehr dazu können Sie bei openPR nachlesen oder direkt auf der Seite der Gesellschaft für Medizinalpilz- und Mykomolekulare Therapie – GMMT
August 13th, 2008 at 13:44
Das war schon immer möglich,wenn beide Seiten in vernünftiger Weise miteinander umgehen und aufeinander zugehen. Wichtig ist nur, dass sie voneinander wissen. Hier trägt vor allem der Patient die Informationspflicht.
August 14th, 2008 at 04:42
Stimmt, sehe ich genauso. Habe es nur zum Anlass genommen, um einmal darauf aufmerksam zu machen – ein gewisser Wandel dürfte stattgefunden haben, nicht jeder “Schulmediziner” rümpft gleich die Nase; gewiss: unter Patientendruck und aus materiellen Gründen, weniger aus echter Überzeugung … Der Patient darf nur nicht heimlich zweigleisig fahren, das meinten Sie sicher mit Informationspflicht des Patienten.
September 12th, 2008 at 04:51
Mal sehen ob diese Sache wirklich passiert, es waere viel besser fuer uns sein !
September 14th, 2009 at 01:27
Bisher habe ich ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Zusammenarbeit mit Ärzten gemacht. Ich hoffe das mein teils recht positives Bild sich in Zukunft noch ausweitet.