Homöopathie in Tabellen: Buchtipp

Vorbemerkung: Da ich auf Anhieb keine Abbildung des Titels gefunden habe – auch die Kollegen von amazon zeigen keine -, verzichte ich ausnahmsweise ganz auf eine Abbildung.

Einfach ist es wirklich nicht, mit Hilfe der Homöopathie zu heilen. In einer ausführlichen anamnese (Befragung) werden Symptome, Krankheitszeichen zusammengetragen, die zu einem bestimmten Mittel passen. Grundsätzliche Infos zur Homöopathie gibt es hier (Wikipedia nenne ich in diesem Fall nicht; der Artikel ist in einigen Punkten zu einseitig – das nachzuweisen muss ich auf ein anderes Mal verschieben).

Es wird schnell klar, dass Computerprogramme und Tabellen eine große Erleichterung sein können – sie sparen erheblich Zeit. Deshalb weise ich heute (in Abwesenheit) auf das neu erschienene Tabellenwerk hin, das Dr. Eva Lang aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung verfasst hat: "Homöopathische Differenzialdiagnose bei häufigen Erkrankungen". Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Arzneimittel. Die Tabellen sind im Kopf-zu-Fuß-Schema nach Indikationen (Krankheitszeichen) geordnet.

Doch lesen Sie weiter in der Online-Ausgabe der Ärztezeitung, woher ich diesen Buchtipp habe …


One Response to “Homöopathie in Tabellen: Buchtipp”

  1. Sven Says:

    Was Wikipedia und “Homöopathie” angeht, so würde ich einmal hier stöbern:

    http://openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nina-Gerlach.html

    Gruß… Sven

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