Immunsteigerung, Vitalisierung, Aphrodisiakum: Macawurzel aus den Anden

Immunsteigerung, Vitalisierung, Aphrodisiakum: Macawurzel aus den Anden

Zwar wurde ich auch diesmal durch die Mitteilung einer Firma (über openPR) aufmerksam, aber es geht hier wiederum nicht um diese spezielle Firma, die ich als Quelle unten nennen muss. Wieweit das dann immer Originalquellen sind, kann man allerdings auch in Frage stellen, denn es ist in dem Text ein Schreibfehler enthalten, den ich auch auf der Arte-Seite vorfand, deren Link ich ebenfalls nenne. Wenn man schon etwas "abschreibt", dann sollte man doch wenigstens offensichtlich fehlerhafte Stellen korrigieren …

Mehr und mehr bekannt wird die Wunder(wurzel)knolle "Maca", ursprünglich ein geheimtipp der Naturheilkundler. Sie stammt aus den Anden von der bis etwa 20 cm hohen Pflanze Lepidium meyenii (oder auch Lepidium peruvianum, die Angaben sind unterschiedlich) – die zu den Kreuzblütlern zählt und damit in die Verwandtschaft von Kohl und Raps.
Maca ist extremophil – sie lebt "gerne" im Extrem; in den Anden eben mit Wind, starker Kälte oder Hitze (am Tage) (das war der besagte Schreibfehler: extrem ophil).

Die Knolle enthält u.a. Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und hormonähnliche Stoffe (Steroide) – sie wirkt vitalisierend (steigert die Lebenskräfte), fördert die Immunkräfte (Abwehrstärkung) und hilft bei Fruchtbarkeitsproblemen. Da sie auch körperliche Leistungsfähigkeit und Muskelwachstum fördert, wird sie zunehmend von Sportmedizinern und Sportlern entdeckt.

Ein empfehlenswertes Nahrungsergänzungsmittel, das man nur nicht auf ein Potenzmittel reduzieren sollte, wie das ja teilweise schon bei Ginseng getan wurde.

Weitere Infos hier und dort.

Meine Quelle (über openPR) sportsnstyleshop.de.
Bild: naturprodukte.yakeba.de


One Response to “Immunsteigerung, Vitalisierung, Aphrodisiakum: Macawurzel aus den Anden”

  1. Tester Says:

    Die Maca-Wurzel ist alledings mit Vorsicht zu genießen, da es noch keine Langzeitstudien gibt und die Menschen, welche in diesem Gebiet wohnen und sich davon teilweise ernähren, wegen der schlechten Lebensbedingungen nicht als Parameter herangezogen werden können. So beträgt die Lebenserwartung dort nämlich unter 50 Jahren.

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