Impfstoffe in Zukunft auch auf Pflanzenbasis

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Ehrlich gesagt, ganz verstanden habe ich nicht, was das konkret bedeutet. Auch sind die Informationen nicht sonderlich konkret – das mag ja absicht sein (Angst vor vorschneller Konkurrenz?):
Jedenfalls wird es in Zukunft Impfstoffe geben, die aus Pflanzen gewonnen werden. Die Firma Dow AgroSciences hat gerade dafür die weltweit erste Zulassung (vom Zentrum für Veterinärbiologie des US-Landwirtschaftsministeriums) bekommen.
Die neue Technologie ist ein innovativer Meilenstein, geradezu eine Revolution – sagt die Firma.

Die Impfstoffe werden in einem sicheren, steril abgeschlossenen Umfeld nicht von ganzen Pflanzen, sondern nur aus ihren Zellen gewonnen. Die Probleme, die bei der Herstellung von Impfstoffen aus ganzen Pflanzen oder Grundnahrungsmitteln auftreten könnten, werden hier ausgeschaltet.

Worin genau diese Probleme bestehen können, was überhaupt genau der Unterschied ist, wenn Impfstoffe aus Pflanzen gewonnen werden statt aus Tieren oder tierischen Teilen, das ist den Darstellungen nicht zu entnehmen. Warum nur diese eingeengte Informationspolitik?Übrigens gilt diese neuartige Zulassung zunächst nur für die Tiermedizin, aber der Einsatz beim Menschen ist angestrebt und vorgesehen.

Quelle: campus-medBildquelle: chloroplasten.defined.de/


One Response to “Impfstoffe in Zukunft auch auf Pflanzenbasis”

  1. Barbara Says:

    Die Bezeichnung ‘pflanzenzellenproduziert’ ist Marketing-Spitzenleistung!

    Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es um die Vervielfältigung der DNA des Krankheitserregers. Diese hat man im alten Prozess in befruchtete ( angebrütete ) Hühnereier injiziert und dort vervielfältigen lassen. Das ergibt natürlich einen unglaublich unsauberen Impfstoff, denn man kann das Nährmedium nicht vollständig entfernen. Unsauber indem unbekannte Tierkrankheiten mit in die Impfstoffbasis gelangen.

    Diese Impfstoffbasis wird versetzt mit Kombinationen von quecksilberhaltigem Konservierungsmittel Thimerosal ( im Fall von Mehrportionen-Impfstoffen ), . Geschmacksverstärker Natriumglutamat, Aluminiumhydroxid, Glycerin, Emulgatoren aus der Kosmetikindustrie, z.B. Tween-80 uvm. Wenn nicht befruchtete Hühnereier zur Vermehrung der DNA eingesetzt werden, können es auch menschliche Föten sein oder Affenorgane oder Teile anderer Tiere.

    Die Kombination der DNA des Krankheitserregers mit de tierischen oder menschlichen Kulturmedium und den Zusatzstoffen führt zu einer breiten Skala von “Abwehrreaktionen”, wenn der sog. Impfstoff unter Umgehung aller Sicherheitssysteme des menschlichen Körpers direkt in den Körper hinein gespritzt wird. Diese “Abwehrrekationen” können auch genau den Symptomen der Krankheiten entsprechen, gegen die die Impfung schützen soll.

    Vermutlich wurde aufgrund des Risikos des Einschleusens von Viren und DNA-Resten unbekannter Organismen aus dem tierischen Kulturmedium die Kultur in Pflanzenzellen erforscht. Die ( rekombinierte ) DNA des Krankheitserregers wird mit dem neuen System in abgeschlossenen Kulturbehältern, nach Information des Herstellers, nur mit Pflanzenzellen, Zucker, Wasser und Salz vermehrt.

    Das Ergebnis einen ‘pflanzenproduzierten Impfstoff’ zu nennen ist sehr werbewirksam aber leider nicht korrekt. Es müsste’ mit Pflanzenzellen produzierter Impfstoff ‘ heissen.

    An der Kombination mit ( quecksilberhaltigen ) Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, Süsstoff uvm. wird sich dadurch nichts ändern. Und auch daran nicht, dass noch für jeden bisher benutzten Impfstoff nachgewiesen werden muss, dass er den Geimpften vor der entsprechenden Krankheit schützt. Wie es scheint, wurde bisher noch kein Impfstoff mit dem sonst immer geforderten Doppelblindversuch auf seine Wirksamkeit überprüft. Barbara
    Quellen
    http://www.dowagro.com/animalhealth/technology/made.htm
    http://www.informedchoice.info/cocktail.html
    http://www.whale.to/vaccines/ingredients.html
    http://www.whale.to/b/hoax1.html

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