Lungentherapie: Schadensbegrenzung, bestenfalls Regeneration – Fortschritte der Therapie

Lungentherapie: Schadensbegrenzung, bestenfalls Regeneration - Fortschritte der Therapie

Rund 140 Quadratmeter Angriffsfläche bietet die Lunge der Umwelt, aus der mit jedem Atemzug neue Pathogene (krank machende Einflüsse), Stäube und giftige Dämpfe in sie eindringen können. Viele pneumologische Erkrankungen (Lungenkrankheiten) sind dieser intensiven Exposition (Kontakt mit der Umwelt) geschuldet, darunter die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit, die mittlerweile vierthäufigste Todesursache weltweit. Doch macht die medikamentöse Behandlung der Lungenkrankheiten große Fortschritte. Das verdeutlicht das Symposium "Perspektiven der pneumologischen Pharmakotherapie", das die Paul-Martini-Stiftung (PMS) und die deutsche akademie der Naturforscher Leopoldina am 9. und 10. November in Berlin veranstalten – veranstaltet haben.

Sehr fachlich gehalten ist die Pressemitteilung, aus der ich den Anfang zitiere – aber vielleicht mögen Sie doch den gesamten Text lesen. Was daraus als für den Laien Interessantes hervorgeht: Dass Fortschritte zu erwarten sind, worin die Problematik liegt.

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Bildquelle: umad.de Das Bild zeigt das Kunststoffmodell einer Lunge.


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