Macht Essen erotisch?
Da hat meine Bloggerkollegin Ivy aber ein schönes Thema aufgegriffen: "Love goes through the stomach" – oder auch: Liebe geht durch den Magen.
Ich habe erst überlegt, ob ich hier Teile davon in Übersetzung zitiere, aber sie hat es wirklich so nett geschrieben, dass Sie es lieber im Original lesen sollten.
Macht Essen erotisch? Das ist ein Thema, das sich nicht in einem Artikel erschöpfen lässt.
"Ich kann die Erotik nicht vom Essen trennen, und ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich es tun sollte, im Gegenteil, ich habe vor, weiterhin beides zu genießen, solange mir Kräfte und gute Laune reichen."Das ist ein Bonmot, ein gutes Wort von Isabel Allende aus "Aphrodite. Eine Feier der Sinne", das ich bei "zuhause3.de" gefunden habe.
Dort werden zur Einleitung aphrodisierende (die Liebe anregende) Gewürze und Kräuter beschrieben.
Lesen sie das Beispiel anis:
"Anis stammt aus dem vorderen Orient und wird in der chinesischen Küche häufig zum Würzen von Fleisch und Geflügel verwendet. Der signifikante, lakritzartige Geschmack verfeinert aber auch Suppen, Saucen und Marinaden. Der Sternanis ist im Aroma etwas dezenter als die Einzelsamen. Er stärkt das Herz und beschleunigt die Hormonsekretion und wirkt somit leicht euphorisierend.Steigt Ihnen auch der Duft in die Nase?
Und hier den ganzen Artikel …