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Passivschnarchen, Passivschnarcher: Schnarchen (des Mitschlaefers) hat Folgen

abgelegt im Archiv Frauen und Männer , Prävention, Gesundheitsvorsorge , Wellness am 12.03.07

Passivschnarchen, Passivschnarcher: Schnarchen (des Mitschlaefers) hat Folgen
Diabetes, Übergewicht, Herzprobleme, depressionen - all das kann die Folge sein, man glaubt es kaum, wenn der Mitschläfer / die Mitschläferin schnarcht. Bild, bekannt für knackige Formulierungen, bringt es auf den griffigen Begriff: Passivschnarchen gefährdet die Gesundheit. Über das Passivrauchen haben wir jetzt genug geredet, jetzt geht es um das Passivschnarchen.

Zum Schnarchverbot wird es allerdings wohl kaum kommen - dann schon eher weiterhin zu getrennten Schlafzimmern, Beziehungsbrüchen (und wenn es nur mit dem Einzelzimmer im Urlaub anfängt), einseitigen Schuldzuweisungen, meist an den Mann (denn am meisten klagen Frauen übers Passivschnarchen), vielleicht auch zu weiterhin abnehmenden Geburtenraten. Wer jetzt bei meinem bissigen Kommentar vermutet, dass Persönlich-Subjektives durchschimmert, dem gebe ich uneingeschränkt Recht.

Bild-t-online beruft sich auf eine Studie der britischen Schnarch- und Schlafstörungsgesellschaft mit 2000 Teilnehmern. Deutsche Schlafforscher, z.B. vom Schlaflabor in Regensburg, bestätigen das Ergebnis, heißt es. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Stammleser meines Blogs wissen, dass ich gelegentlich noch von den Möglichkeiten (und Grenzen) des Worldwidewebs fasziniert bin. Gibt man bei Google "Passivschnarchen" ein, stößt man nur auf einen einzigen Beitrag, der das Wort verwendet (yahoo zeigt wenigstens noch außerdem den Bild-Artikel an, es gibt also doch noch Unterschiede bei den Suchmaschinen!) - in einem Blog, der mich grundsätzlich interssiert: nennt sich nachhaltig-beobachtet, habe doch gleich bei bloglines einen Feed eingegeben, um diesen Blog ständig zu beobachten. Der Blogger Reto Stauss klagt nicht nur - hier nachzulesen -, sondern bietet über Link auch eine Lösung an, und das fand ich ja nun über alle Subjektivität hinweg wiederum hochinteressant:

Ein Spray auf Naturheilmittelbasis soll Abhilfe schaffen - Inhaltsstoffe:
30% Ingwer, 30% Jamswurzel, 15% Mentha (das ist Minze, also Pfefferminz), 10% Rosmarinus, 10% Ratanhia, 5% Weinessig. Einzelheiten gibt der Blog einer Schweizer Hecht-Apotheke an.

Apropos Netzwerk: Auch in diesem Gesundheits-Weblog war schon öfter vom Schnarchen die Rede: Sogar Hilfsangebote gab es schon - Didgeroos und Stromstöße sollen helfen!

Hier einmal eine vollständige Aufzählung dessen, was die Suchfunktion dieses Blogs anzeigt (so viele Links gab es hier noch nie!):

Schlafapnoe, Schnarchen: Gefahr des Bluthochdrucks

Gesunder Schlaf als Diabetes-Vorsorge?

Schnarchen: Hilfe durch Stromstöße?

Schnarchen - Didgeridoo hilft

Dauerthema Schnarchen

Bildquelle: medizin.de



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Tags: Schlafapnoe  Atemaussetzer  Schnarchen  Passivschnarchen  Passivschnarcher  Schlafstörungen 

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