Patientenrechte, Beispiel Österreich

Patientenrechte, Beispiel Ã-sterreich

Kaum zu glauben, aber wahr: Eine Hausärztin hatte eine Magnetresonanz-Untersuchung der Wirbelsäule beantragt. Im Krankenhaus wurde sie aber "aus volkswirtschaftlichen Gründen" nicht durchgeführt. Stattdessen erhielt die Patientin antidepressiva. Erst nach fünf Wochen und einer Odyssee durch mehrere Krankenhäuser wurde sie an der Wirbelsäule operiert.

Diesen Fall aus Ã-sterreich schildert beispielhaft der Präsident der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich, Johann Kalliauer.
Die Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten in Rechtsfragen zu unterstützen. In den ersten neun Monaten des Jahres hat sie 170.000 Euro an Schadenersatz durchgesetzt.

Weitere Einzelheiten, wie immer sehr gut mit Infos angereichert, stehen auf der Internetseite des Standard.

Versucht man, etwas über deutsche Verhältnisse zu finden, stößt man auf die Seite eines Vereins Rechtsanwälte für Patienten – bleibt zu hoffen, dass der Verein nicht so verstaubt ist, wie die Seite wirkt (Copyright 1999).

Bildquelle: gesundheits-planet.


One Response to “Patientenrechte, Beispiel Österreich”

  1. MichaelKS Says:

    Hallo!

    Mein Name ist Michael, stamme aus Buchholz/Nordheide bei Hamburg. Fast auf den Tag genau vor drei Jahren wurde ich in Graz in einer Klinik misshandelt und leide bis heute unter den traumatischen Erinnerungen. Zudem muss ich operiert werden, habe Schmerzen und kann das Land aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen nicht aus eigener Kraft verlassen. Deutsche Botschaft in Wien und Auswärtiges Amt haben bis heute jede Hilfe verweigert. Falls mir jemand mit einem Rechtsanwalt helfen könnte, wäre ich sehr dankbar.
    Nähere Informationen stehen in meinem Bericht:
    http://www.graz.coolix.com

    Vielen Dank, Michael

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