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Tipps: So lebe ich gesund!
von muecke am 21.09.08
Neue Forschungsergebnisse, die an einem Symposium während einer Jahresversammlung von Hausärzten vorgestellt wurden, zeigen, wie der Nikotinentzug die Gehirnfunktionen von Rauchern, die aufhören wollen, beeinflusst. Dabei handelt es sich um kognitive Leistungsverminderungen (wie z. B. das Konzentrationsvermögen), die die Entwöhnung erschweren und zu Rückfällen beitragen können. Gehirnuntersuchungen mit bildgebenden Verfahren zeigten auch, dass mit einer Behandlung mit NiQuitin(R) 4mg-Lutschtabletten (in Australien als Nicabate Lutschtabletten bekannt) die Symptome eines Nikotinentzugs rückgängig gemacht werden können. Diese Informationen helfen den Hausärzten die Sucht besser zu verstehen und zeigen an, wie eine Behandlung dabei helfen kann.
Dr. C. Everett Koop, ehemaliger US Surgeon General und verantwortlich für den Surgeon Generals Bericht von 1988, "The Health Consequences of Smoking: Nicotine Addiction" (Die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens: Nikotinsucht), erklärte: "Die neuen Forschungsergebnisse geben schlagkräftige neue Gründe dafür, warum die Ärzte eingreifen und ihren Patienten beim Verständnis und der Behandlung der Symptome helfen müssen, damit die Entwöhnung erfolgreich verläuft. Die Ärzte sollten diese neuen Daten als Grundlage für ein Gespräch mit ihren Patienten benutzen, damit diese ihre Sucht besser verstehen können. Darin sollte das Besprechen der ernsthaften Auswirkungen eines Entzugs mit eingeschlossen sein. Ebenso sollte darüber gesprochen werden, wie bewährte Behandlungen bei Symptomen von Nikotin-Entzugserscheinungen im Gehirn helfen können."
Die Daten von zwei ähnlichen Studien wurden während des Symposiums speziell betont. Diese Studien untersuchten den Einfluss eines Nikotinentzugs auf das Gehirn und zeigten, dass NiQuitin 4mg-Lutschtabletten die Symptome eines Nikotinentzugs im Zusammenhang mit einer Entwöhnung entscheidend mindern können.
Bestimmte Gehirnbereiche, speziell die Exekutivfunktionen, sind während eines Nikotinentzugs betroffen. NiQuitin 4mg-Lutschtabletten verbesserten massgeblich die kognitiven Leistungen, verglichen mit Placebo, und verminderten die Entzugssymptome, einschließlich Verlangen nach Nikotin, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit und Unruhe. Andere Symptome im Zusammenhang mit Nikotinentzug, u.a. Störungen des Kurzzeitgedächtnisses sowie selektive und geteilte Aufmerksamkeitsstörungen, konnten ebenfalls signifikant reduziert werden.
Pardon, wenn ich diesen Bericht hier wiedergebe, obwohl er einen Markennamen hervorhebt. Die grundsätzliche Bedeutung, die mich dazu veranlasst hat, dürfte aber erkennbar sein. Außerdem muss ich mich dafür entschuldigen, dass hier zunächst eine "verstümmelte Version" ohne Quellenangabe gestanden hat - es hatte technische Gründe, nein letztlich war es wohl genau das, was die IT-Leute immer "Bedienungsfehler" nennen. Sprich: Meine letzte Version wurde versehentlich nicht wiedergegeben.
Die ganze Pressemitteilung (dies ist jetzt die Quellenangabe!) können Sie bei ots.at nachlesen.
Dr. C. Everett Koop, ehemaliger US Surgeon General und verantwortlich für den Surgeon Generals Bericht von 1988, "The Health Consequences of Smoking: Nicotine Addiction" (Die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens: Nikotinsucht), erklärte: "Die neuen Forschungsergebnisse geben schlagkräftige neue Gründe dafür, warum die Ärzte eingreifen und ihren Patienten beim Verständnis und der Behandlung der Symptome helfen müssen, damit die Entwöhnung erfolgreich verläuft. Die Ärzte sollten diese neuen Daten als Grundlage für ein Gespräch mit ihren Patienten benutzen, damit diese ihre Sucht besser verstehen können. Darin sollte das Besprechen der ernsthaften Auswirkungen eines Entzugs mit eingeschlossen sein. Ebenso sollte darüber gesprochen werden, wie bewährte Behandlungen bei Symptomen von Nikotin-Entzugserscheinungen im Gehirn helfen können."
Die Daten von zwei ähnlichen Studien wurden während des Symposiums speziell betont. Diese Studien untersuchten den Einfluss eines Nikotinentzugs auf das Gehirn und zeigten, dass NiQuitin 4mg-Lutschtabletten die Symptome eines Nikotinentzugs im Zusammenhang mit einer Entwöhnung entscheidend mindern können.
Bestimmte Gehirnbereiche, speziell die Exekutivfunktionen, sind während eines Nikotinentzugs betroffen. NiQuitin 4mg-Lutschtabletten verbesserten massgeblich die kognitiven Leistungen, verglichen mit Placebo, und verminderten die Entzugssymptome, einschließlich Verlangen nach Nikotin, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit und Unruhe. Andere Symptome im Zusammenhang mit Nikotinentzug, u.a. Störungen des Kurzzeitgedächtnisses sowie selektive und geteilte Aufmerksamkeitsstörungen, konnten ebenfalls signifikant reduziert werden.
Pardon, wenn ich diesen Bericht hier wiedergebe, obwohl er einen Markennamen hervorhebt. Die grundsätzliche Bedeutung, die mich dazu veranlasst hat, dürfte aber erkennbar sein. Außerdem muss ich mich dafür entschuldigen, dass hier zunächst eine "verstümmelte Version" ohne Quellenangabe gestanden hat - es hatte technische Gründe, nein letztlich war es wohl genau das, was die IT-Leute immer "Bedienungsfehler" nennen. Sprich: Meine letzte Version wurde versehentlich nicht wiedergegeben.
Die ganze Pressemitteilung (dies ist jetzt die Quellenangabe!) können Sie bei ots.at nachlesen.
Permalink: Raucher, Entwoehnung und Entzugserscheinungen: therapeutisches Nikotin hilft, neue Gehirnbilder
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Wong
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Kommentar von:
sarah
(11.12.08 4:45 Uhr)
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Sarah
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