Saeure-Basen-Haushalt

Saeure-Basen-Haushalt

Schmerz sei der Aufschrei des Gewebes nach Entsäuerung, konnte ich lesen, und:
ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt sei das Grundgesetz unserer Gesundheit.

Gut gefallen hat mir die dann folgende Liste davon, wodurch welche Säuren entstehen – die sei hier zitiert:

Essigsäure: von Süßigkeiten, gesüßten Getränken, von Weißmehlprodukten und von zuviel Fett.
Harnsäure: fällt an bei Fleischgenuss
Gerbsäure und Salzsäure: aus dem Genuss von Kaffee und schwarzem Tee
Milchsäure: aus übertriebener Muskeltätigkeit
Acetylsalizylsäure: aus Schmerztabletten
Salzsäure: aus Stress und Ärger
Kohlensäure: aus kohlensauren Getränken
Schwefelsäure: resultiert aus dem Genuss von Schweinefleisch und aus zurückgehaltenen Winden
Salpetersäure: aus gepökeltem Fleisch und vielen Käsesorten
Oxalsäure: aus Spinat, Rhabarber und Kakao (Schokolade)
Nikotinsäure: vom Rauchen
Damit nun unsere Zellen, Drüsen und Organe durch die jeweiligen Säuren nicht verätzt werden, muss der Organismus mit Hilfe von Mineralien (den so genannten Basen) diese Säuren neutralisieren. Diese neutralisierten Säuren nennt der Chemiker Salze und der Volksmund Schlacken.

Woher, fragt man sich, holt sich der Körper die Basen zur Neutralisierung?

Bekommt er die Mineralstoffe nicht aus unserer Nahrung – im Klartext: falls wir uns zu "sauer" ernähren, dann bedient er sich aus dem eigenen Körper. das heißt er holt sich diese Basen aus den Blutgefäßen, aus dem bindegewebe, aus unseren Zähnen, aus unserer Haut, aus den Nägeln, aus dem Haarboden und aus unseren Knochen.
Dadurch wird unser Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt, aber auch zu Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen. Sogar Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies können eine Folge von Übersäuerung sein. ein übersäuerter Organismus kann nicht gesund sein. Je größer die Säurebelastung, desto schwerwiegender die Krankheit.

Was gibt es nun für Möglichkeiten, dass ich den Basenanteil in meinem Körper erhöhen kann?

Basische Ernährung, viel Bewegung in der frischen Luft, energetisiertes Wasser trinken, Geistige Nahrung (Bücher, Musik, Meditation,…) und Nahrungsergänzungen.

Quelle (über openPR): Bastian Scharpf, gesundheitsprodukte-online.com
Bild: Ruth R. / pixelio.de


2 Responses to “Saeure-Basen-Haushalt”

  1. Mütter sind Fit Says:

    Zitat – Basische Ernährung, viel Bewegung in der frischen Luft, energetisiertes Wasser trinken, Geistige Nahrung (Bücher, Musik, Meditation,…) und Nahrungsergänzungen. – Zitat

    Also ich glaube von diesen Dingen hilft eigentlich nur basische Ernährung und ggf. Nahrungsergänzungen. Wie soll Bücher lesen den Säure-Basen-Haushalt regulieren? Das kann ich mir nicht vorstellen.

  2. Helge Says:

    Es klingt merkwürdig, und ganz gewiss ist es nicht so gemeint, dass man nur ein Buch zu lesen braucht, und schon ist der Säure-Haushalt ganz ins Basische verschoben. So einfach ist es natürlich nicht, es geht um komplexe Vorgänge, die man mit einem Regelsystem vergleichen kann. Sicher ist aber, dass die ganze Lebensweise (seelische, geistige Ebenen gehören dazu), die Akivitäten des GANZEN MENSCHEN eine große Rolle spielen. Durch die Hirnforschung versteht man solche Zusammenhänge heute auch besser. Deshalb heißt es auch in einem neueren Artikel vom 11.11., vielleicht mögen Sie ihn ganz lesen: “So wird der aktive Prozess im Gehirn, durch den beispielsweise körpereigene, Schmerz lindernde Stoffe ausgeschüttet werden, durch psychologische Mechanismen wie die Erwartungshaltung oder Lernprozesse bestimmt. Es gibt ihn also, den Placebo-Effekt …”

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