Safety-Ear, Ohrgerät gegen Übermüdung: der Verkehrssicherheit, dem Unfallschutz zuliebe
Eine zunächst ungewohnte Vorstellung, ich höre zum ersten Mal davon: Sie fahren lange Auto, später Abend, Nieselregen (nur als Beispiel). Plötzlich piepst es schrill in ihrem Ohr, sie zucken zusammen, fangen gerade noch den Schlingerkurs ab – und fahren am besten doch noch an der nächsten ausfahrt ab oder auf den nächsten Rastplatz. Gerade noch gut gegangen!
Das europäische Aktionsprogramm zur Verkehrssicherheit der EU hat auf ein Mittel gedrungen, das Müdigkeit beim Fahrer feststellen kann, damit die Anzahl der Toten im Verkehr endlich verringert wird (ISBN 92-894-5869-8).
Übermüdung ist bei allen Transportarten nämlich ein ernstes Problem. Jährlich ereignen sich Zehntausende von schweren Unfällen mit Hunderten von Toten allein bei LKWs und Bussen – wegen Übermüdung des Fahrers. Auch in einem von 10 Unfällen beim Transport auf dem Wasser spielt Übermüdung eine Rolle.
Man kann die Wirkung der Übermüdung durchaus mit der von Alkohol vergleichen: 20 Stunden am Steuer entsprechen 1,0 Promille Blutalkohol.
Die Lösung hat Safety-Ear, ein Ohrgerät, das wie ein ergonomisch geformtes Bluetooth-Ohrtelefon aussieht.
Sobald der Kopf in einem bestimmten (vorher eingestellten) Winkel absackt, schlägt das Gerät mit einer Vibration oder einem Piepston Alarm.

Safety-Ear eignet sich auch für Militärangehörige, Wachpersonal, das Gesundheitswesen, Studenten während der Vorlesung und andere Menschen, die während ihres Dienstes aufmerksam bleiben müssen.
Quelle: ots.at (kein Link möglich) – s. auch die (wenig informative) Firmenseite safety-ear.com (von dort auch das Bild).