Schmerz und Angst bedingen sich

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Die Stärke eines Schmerzes hängt auch von der Erwartung ab. Das haben US-Forscher in Experimenten bestätigt. Hier die Zusammenfassung beim ots-Presseportal aus dem "Diabetiker-Ratgeber":
Wie stark ein Schmerz empfunden wird, hängt
auch von der Erwartungshaltung ab, berichtet das Apothekenmagazin
"Diabetiker Ratgeber" unter Berufung auf den US-Forscher Tetsuo
Koyama von der Wake-Forest-University in Winston-Salem. Für eine
Studie hatte der Wissenschaftler Versuchspersonen darauf trainiert,
dass Schmerzreize um so stärker waren, je länger die Probanden darauf
warteten. Als die Forscher später schon nach einem kurzen
Zeitintervall starke Schmerzreize verabreichten, empfanden die
Versuchspersonen diese trotzdem als leicht.
Ach ja, der aufguss vom Aufguss vom Aufguss … (am Schluss nur noch fader Geschmack).
Mehr erfahren Sie bei wissenschaft.de.

Oft wird der Zusammenhang umgekehrt gesehen: Schmerz erzeugt Angst. Lesen Sie hier.

Bild: Günther Förg: Grüner Kopfschmerz, Thomapyrin-Edition, Kunst für einen guten Zweck!
Quelle: http://www.thomapyrin.de/Schmerz/Text: Helge Mücke, Zitate wie angegeben


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