Sehtraining bessert Sehschwächen

Sehtraining bessert Sehschwächen

Sehschwächen sind keineswegs nur körperlich bedingt – sie sind vielfach ein mentales Problem, oder neudeutsch ausgedrückt: ein "Softwareproblem im Gehirn".

Der Sehtrainer Leo Angart (ein Däne, der in Hongkong lebt) verspricht zwei Dioptrien Besserung in zwei Tagen (vorsichtshalber als Möglichkeit).
Dabei verknüpft er die Methoden des New Yorker Augenarztes William H. Bates vom Anfang des vorigen Jahrhunderts mit Methoden des NLP.

Eine Besserung bei konsequentem Training ist durchaus denkbar – der Slogan des über 10.000-mal verkauften Buches "Vergiss deine brille" (Nymphenburger Verlag) dürfte allerdings übertrieben sein …

Quelle: openPR

Bild: eye-fitness


One Response to “Sehtraining bessert Sehschwächen”

  1. SoSa Says:

    Ich habe gerade die Ausbildung als Sehfitnesstrainerin abgeschlossen. Da ich selbst stark kurzsichtig bin, betrifft mich diese Thematik selbst ganz massiv. Ich stimme mit den Thesen vieler Sehtrainer überein, dass 90% des Sehvermögens im Geist entstehen und nur 10% vom organischen Auge beigesteuert werden. “Ändere Deine Sichtweise und es ändert sich Dein Sehvermögen”, hat eine absolute Berechtigung. Sehtrainings, die ausschließlich körperlich orientiert sind, können daher nur leichte Verbesserungen bringen (siehe oben: 10% Sehen kommt vom Auge) – wirklich markante Änderungen in der Sehleistung sind möglich durch eine Bewusstseinsänderung. Ich habe meine eigene Sehkraft bereits um etwa 3 Diopt. verbessert. Augenmuskelübungen habe ich wohl auch gemacht, aber es ist auch von ganz großer Bedeutung, sich damit auseinander zu setzen, was man/frau denn NICHT SEHEN will?!

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