SKT, Strukturelle Körpertherapie oder: die Kunst der Aufrichtung

SKT, Strukturelle Körpertherapie oder: die Kunst der Aufrichtung

"Strukturelle Körpertherapie" – haben Sie davon schon gehört? Klingt jedenfalls überzeugend, was ich gerade darüber gelesen habe; der Ansatz hat eine ganzheitliche Richtung.

"Die Seele atmet durch den Körper" – Dieser Satz des italienischen Hirnforschers Antonio Damasio drückt auf eindrucksvolle Weise die Verbindung von Körper, Geist und Seele aus. Im praktischen Therapiealltag wird dieser Verbindung oft keine oder nur unzureichende Bedeutung beigemessen. Als Folge daraus zeigen sich immer wieder Grenzen sowohl der reinen Körperarbeit, die zum Reparaturbetrieb zu verkommen droht, als auch der Psychotherapie, die über Vermittlung von Einsichten nicht wesentlich hinauskommt.

Seit einigen Jahren gibt es eine Therapieform, die Therapie mehr als eine Kunst der richtigen Lebenshaltung denn als eine Krankenbehandlung versteht – die Strukturelle Körpertherapie (SKT). Entwickelt wurde die SKT Anfang der 90er Jahre aus einer Reihe bekannter methodischer Ansätze der somatischen Therapien, konkret aus Elementen der Rolfing – Methode und der Hakomi -Psychotherapie, der somatischen Trauma – Therapie, sowie aus verschiedenen sensomotorischen Bewegungsansätzen. In der SKT sind der Körper und seine Ausdrucksformen das künstlerische Betätigungsfeld. Künstler gibt es zwei: den Therapeuten und den Klienten, denn nur in ihrer Zusammenarbeit, ihrem Miteinander, kann das werk entstehen: eine neue innere Haltung und Körperstruktur.

Lesen Sie mehr dazu bei strukturellekoerpertherapie.de
(dies ist auch Text- und Bildquelle)


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