Tetanus, Wundstarrkrampf: Impfschutz auffrischen ...
abgelegt im Archiv Impfen , Reisen und Gesundheit , Umwelt und Hygiene am 05.12.05
Schauen Sie in Ihren Impfpass: Wann hatten Sie Ihre Impfung gegen Tetanus? Ist das 10, 20, 30 Jahre her? Dann nützt Ihnen das nur noch wenig ...
Die Infektionskrankheit mit dem viel sagenden deutschen Namen Wundstarrkrampf darf nicht verharmlost werden - bloß, weil bei uns viele Menschen "durchgeimpft" sind. Besonders, wer viel reist, sollte darauf achten, ob der Impfschutz noch ausreicht.
Verursacht wird Tetanus durch ein Stäbchenbakterium, clostridium tetani, das vor allem im trockenen Zustand gegen Umwelteinflüsse außerordentlich resistent ist; also auch bei krassen Verhältnissen (Hitze z.B.) nicht "kaputtzukriegen" ist.
Nach 4 bis 14 Tagen zeigen sich Krampferscheinungen - die ersten auffälligen Anzeichen sind Kauprobleme und ein grinsender Gesichtsausdruck. Daran kann auch der Laie möglichen Tetanus erkennen.
Die Ärzteschaft empfiehlt alle 10 Jahre eine Auffrischimpfung - Einzelheiten bei medizin.de.
Bildquelle: http://medweb.uni-muenster.de/
Text: Helge Mücke

Tags: Tetanus Impfschutz gesundheit tetanus impfschutz tetanus+wundstarrkrampf impfschutz+auffrischen wund
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