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Gesundheitsreform, Gesundheitspolitik
von muecke am 09.08.06

Ein Artikel bei idw machte mich darauf aufmerksam, dass die Belastung durch Passivrauchen in Gaststätten durch ausgewiesene Nichtraucherzonen überhaupt nicht in den Griff zu bekommen ist.
Die Passivrauchbelastung in ausgewiesenen Nichtraucherzonen sei nämlich durchschnittlich um höchstens 50 Prozent geringer (Quelle: Dt. Krebsforschungszentrum Heidelberg). Damit könne von Nichtraucherschutz in Gaststätten keine Rede sein.
Die einzige mögliche Lösung: Filter - genauer gesagt: Plasmafilter.
"Wirksame abhilfe schafft ein plasmaNorm-Luftfilter an der Decke, der die Schadstoffe an Ort und Stelle absaugt und auf molekularer Ebene auflöst. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfiltern, die auf Rückhaltesystemen basieren, wird mit plasmaNorm alles Oxydierbare abgebaut - Reststoffe sind lediglich Kohlendioxyd und Wasser. Mit den neuen Filtern wäre die Passivrauch-Diskussion überflüssig: Die so gefilterte Raumluft ist schadstofffrei und gesundheitlich unbedenklich. Nicht einmal mehr die Kleidung der Raucher riecht nach Qualm. Als einziger Raumluftspezialist gibt der Hersteller sogar eine Dauergarantie auf Geruchsbeseitigung. Vorteilhaft ist zudem, dass gleichzeitig eine Keimreduzierende Entkeimung abläuft - mehr Gesundheitsschutz ist kaum denkbar."
Weitere Einzelheiten hier.
Bild: http://www.conrad.de/script/hi150_fo_feuer.sap
Tags:
Rauchen
Passivrauchen
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durch+filter
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Wong
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