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Ernährung
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von muecke am 09.01.07

Im ersten Teil nennt er einige allgemeine (grundsätzliche) Punkte:
Die allzu Dünnen werden dicker - mit anderen Worten: die magersten Models, die das wirklich nur durch Magersucht oder bulimie hinkriegen, werden nicht mehr akzeptiert;
Kochen: wird zur Kunst - erstmals wird ein Kochkünstler zur documenta in Kassel geladen;
Essen: Rückkehr der Kultur - dazu schreibt der Kollege:
"Gemeinsames Kochen und Essen zu hause wird wieder entdeckt als Medium zur Beziehungstherapie, als Erziehungsinstrument, Kommunikationsplattform, Gesundheitsvorsorge und Wellnesstraining zugleich. Familien sitzen wieder öfter zusammen am gemeinsamen Esstisch. Eltern trauen sich wieder, den Kids Manieren und vernünftige Essgewohnheiten beizubringen. Nach anfänglichen Krisen bessert das schon bald das soziale Klima in der Familie, und fördert zudem Trend Nr. 1: Die allzu Dicken werden dünner."
Mag sein, das ist zu optimistisch gesehen - aber schon ein Stück mehr in die Richtung, wäre doch sinnvoll, oder?
Im zweiten Teil des Trendartikels für 2007 werden drei Einzelheiten zu Ernährung und Genuss genannt:
Im Kommen seien Holunder - Koriander - und die "neue Leichtigkeit" beim Rotwein.
Wenn der Holunder (Fliederbeeren heißt das in Norddeutschland) wieder mehr genutzt wird, ist aus naturheilkundlicher Sicht nichts dagegen zu sagen.
Auf diesem Blog habe ich im Zusammenhang mit Erkältungen auch schon über ihn berichtet. Damals hatte ich auch ein Fachbuch zitiert:
"Der Holunder enthält u.a. Vitamin C, ätherische Öle, Saponine, Gerbstoffe, Harze und spezifische Stoffe wie Sambunigrin und Sambucin; er wirkt schweiß- und harntreibend, leicht abführend, antineuralgisch und stärkt die Abwehr - so konnte ich im Lehrbuch "Phytotherapie" von Josef Karl nachlesen."
Sowohl die Blüten - das ist weniger bekannt - als auch die Beeren können genutzt werden.
Koriander als Gewürz wieder mehr in den Vordergrund zu stellen, auch dagegen spricht wenig (ohne den Artikel zu kennen, habe ich ihn in meiner Küche auch gerade wieder entdeckt, den Koriander meine ich natürlich).
"Koriander hat einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, hilft bei Störungen im Magen- und Darmbereich und wirkt auf die Nerven beruhigend. Koriander ist blähungstreibend, denn es regt die Tätigkeit der Darmmuskulatur an, wobei gleichzeitig Darmkrämpfe gelöst werden. Zusätzlich stärkt Koriander den Magen" - so heißt es bei wuerzkraut.de, wo auch weitere professionelle Infos zu finden sind. Koriander ist ein Doldengewächs, verwendet werden die Samen.
Lesen Sie die Einzelheiten der Trendartikel auf "Wohl bekomms".
Bildquelle: maltbazaren.dk.
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Wong
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