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Wellness
von muecke am 07.01.10
Der Deutsche Wellness Verband - den es nunmehr seit 20 Jahren gibt - hat sich für die nahe Zukunft optimistisch geäußert und beruft sich dabei auf Umfragen:

"Die Deutschen haben im Jahr 2010 wieder Großes vor. Das ist jedes Jahr so. Mit viel Zuversicht und Selbstvertrauen formulieren sie Wünsche für ein besseres Leben. Ein Leben mit weniger Stress, mehr Zeit für schöne Dinge und Bewegung.
Was Dr. Don Ardell, einer der geistigen Väter der Wellnessbewegung schon vor 30 Jahren als den universellen Kern eines nachhaltigen Wohlbefindens formulierte, bestätigt sich nun auch im Ergebnis einer von der DAK in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage, bei der im November 2009 über 3.000 Bundesbürger nach ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr 2010 befragt wurden.
Die Top 3 lauten wie folgt: Stress abbauen (59 Prozent), mehr Zeit mit der Familie und den Freunden verbringen (51 Prozent) sowie mehr Sport treiben (50 Prozent). Was die meisten unter Strom setzt, sind der Zeitdruck im Job (64 Prozent), der Anspruch, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen (54 Prozent) sowie finanzielle Sorgen (48 Prozent). Im Vergleich zur DAK-Umfrage 2008 spielen gesundheitliche Sorgen und familiäre Probleme heute eine noch größere Rolle. Vor zwei Jahren fühlte sich etwa jeder Dritte dadurch gestresst, heute ist es schon jeder Zweite. Dauerhafte Überlastung macht nicht nur unglücklich, sondern auch krank ..."
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Bild: Carsten Grunwald bei pixelio.de

"Die Deutschen haben im Jahr 2010 wieder Großes vor. Das ist jedes Jahr so. Mit viel Zuversicht und Selbstvertrauen formulieren sie Wünsche für ein besseres Leben. Ein Leben mit weniger Stress, mehr Zeit für schöne Dinge und Bewegung.
Was Dr. Don Ardell, einer der geistigen Väter der Wellnessbewegung schon vor 30 Jahren als den universellen Kern eines nachhaltigen Wohlbefindens formulierte, bestätigt sich nun auch im Ergebnis einer von der DAK in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage, bei der im November 2009 über 3.000 Bundesbürger nach ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr 2010 befragt wurden.
Die Top 3 lauten wie folgt: Stress abbauen (59 Prozent), mehr Zeit mit der Familie und den Freunden verbringen (51 Prozent) sowie mehr Sport treiben (50 Prozent). Was die meisten unter Strom setzt, sind der Zeitdruck im Job (64 Prozent), der Anspruch, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen (54 Prozent) sowie finanzielle Sorgen (48 Prozent). Im Vergleich zur DAK-Umfrage 2008 spielen gesundheitliche Sorgen und familiäre Probleme heute eine noch größere Rolle. Vor zwei Jahren fühlte sich etwa jeder Dritte dadurch gestresst, heute ist es schon jeder Zweite. Dauerhafte Überlastung macht nicht nur unglücklich, sondern auch krank ..."
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Bild: Carsten Grunwald bei pixelio.de
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Wong
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