Vogelgrippe: heilbar durch asiatisches Nationalgericht Kimchi?

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Barbara, die hier auch schon Kommentare schrieb, hat mir den folgenden Artikel geschickt – dieses Mal also ein Gast-Artikel:

Eine gute Nachricht zwischen den Meldungen über die Tierseuche avian influenza, zu deutsch Vogelgrippe: In einer Studie wurden in Asien 13 mit Vogelgrippe infizierte Hühner mit Extrakten der koreanischen Gemüsezubereitung 'Kimchi' gefüttert. 11 der 13 Hühner erholten sich von der Infektion.
Die Größe der Studie entspricht in etwa Studien, die z.T. auch für Arzneimittelzulassungen eingereicht werden.
Seitdem steigt in Korea der Verzehr von Kimchi und in den USA wird mehr Sauerkraut eingekauft.
Was ist Kimchi?
Kimchi ist ein gewürzter Chinakohlsalat, der frisch direkt nach dem Zubereiten oder auch in Portionen während er weiter reift, gegessen wird. Zutaten sind Chinakohl (original: Napa cabbage ) sowie Variationen von Möhren, Salatgurke ( original: cucumber ), Brokkoli, Schalotten, Apfel, Orange, Zitrone, Meersalz, Ingwer, Chiliflocken, Knoblauch, Sesamsamen, Salz, nativer Reisessig, natives Sesamöl.
Selbstverständlich informiert auch wikipedia grundsätzlich über Kimchi oder Gimchi.

Ein Rezept mit ausführlicher Zubereitung findet sich in Englisch hier.
Etwas knapper, dafür in Deutsch, kann man weitere Rezepte an dieser Stelle finden.

Wichtig! Die Zutaten sollten aus organisch biologischer Erzeugung kommen, damit die milchsaure Reifung des Kimchi gut verläuft.
Wodurch wirkt das Kimchi?
Ganz wichtig: es ist roh. Alle Nährstoffe und Enzyme bleiben erhalten und werden während der Reifung noch verbessert. Die Verdaulichkeit erhöht sich, es kommen darmfreundliche Milchsäurebakterien hinzu, die die Darmflora verbessern . Viele Inhaltstoffe der Zutaten wirken anti-bakteriell und sogar anti-viral, d.h. gegen Viren. Ein Immunschutz, den man essen kann. Was will man mehr? Guten Appetit! (bm)

Bildquelle: madminerva.blog-city.com


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