Welt-Malariatag: Was UNICEF verspricht
Der Welt-Malariatag hat hier noch keine Würdigung erfahren, er war bereits am Freitag, 25. April. Ich beginne damit, zu berichten, wie UNICEF helfen will:

So hilft UNICEF:
UNICEF beschafft und verteilt Moskitonetze, hilft bei ihrer Imprägnierung mit Insektiziden und fördert zudem die lokale Produktion von Moskitonetzen.
UNICEF fördert die Entwicklung und Verbreitung neuer Medikamente zur Behandlung von Malaria und setzt sich für die Erforschung von Impfstoffen ein.
UNICEF hilft Gemeinden, ihre Gesundheitsdienste auszubauen und die Abgabe von Medikamenten an Schwangere sicher zu stellen.
UNICEF unterstützt während Krisen und Katastrophen den Einkauf, die Lagerung und die Verteilung von Medikamenten und stärkt die Information der Familien.
In Afrika sterben jährlich etwa 800.000 Kinder qualvoll an Malaria. Am schnellsten sterben die Kleinsten. Da es noch keinen Impfstoff gibt, sind Moskitonetze bis heute der einzige wirksame Schutz gegen die Infektion. Kinder, die unter einem Netz schlafen, sind vor Mückenstichen geschützt. Und damit vor Malaria und einem schnellen Tod. Denn ohne sofortige ärztliche Hilfe kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben.
Malaria ist in 107 Ländern und Territorien dieser Welt verbreitet. Malaria wird durch den Stich der weiblichen Anopheles-Mücke übertragen. Diese Mücke sticht vor allem in der dämmerung am Morgen und Abend.
Mehr Infos finden Sie bei unicef.at (Bild von dort)
Spendenkonto (der österreichischen UNICEF-Abteilung) PSK 15 16 500
BLZ 60.000 Bei unicef.de finde ich nur die Gelegenheit zum Bankeinzug.