gesundheits
Weltnichtrauchertag: Rauchstopp fängt im Kopf an
abgelegt im Archiv Prävention, Gesundheitsvorsorge von muecke am 31.05.08
Weltnichtrauchertag: Rauchstopp fängt im Kopf an

Steht die Gesundheitsmoral der Jugendlichen in Deutschland buchstäblich auf der "Kippe"? - die Frage konnte ich bei openPR lesen. Jedes fünfte Mädchen und jeder fünfte Junge zwischen 11 und 17 Jahren rauchen (Quelle: KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts). Mit dieser jugendlichen Raucherquote ist die Bundesrepublik trauriger Spitzenreiter in Europa. Das Vorbild der Erwachsenen und subtile Werbebotschaften der Zigarettenhersteller, dass Rauchen Coolness, Unabhängigkeit und Sex-Appeal vermittelt, nehmen starken Einfluss auf das Verhalten der Jugendlichen. Auch "Raucherszenen" in Filmen tragen dazu bei, dass die Hemmschwelle, zur Zigarette zu greifen, bei den Minderjährigen sinkt (Pediatrics 2008; 121: S. 108-117).

Das Aufhören aber beginnt im Kopf.
Der erfolgreiche Weg zum Aufhören muss mit positiven Argumenten besetzt sein, die dem werdenden Nichtraucher die Vorteile des Rauchstopps eindeutig klarmachen.
Zwei Leitlinien sind wichtig:
1. Es ist nie zu spät zum Aufhören
2. Nichtrauchen, ist kein Verlust sondern ein Gewinn

Neben der richtigen, positiven Einstellung und einem festen Willen benötigt der Raucher meistens Hilfe, um mit den Entzugssymptomen wie Nervosität, Stimmungsschwankungen, Händezittern, Herzklopfen oder Kopfschmerzen fertig zu werden. Beliebt ist der Einsatz von Nikotinersatzpräparaten in Form von Lutschtabletten, Pflastern oder Kaugummis. Damit soll der Raucher sein Suchtverhalten "verlernen", ohne an Entzugserscheinungen zu leiden. Dennoch wird dem Körper das Suchtgift weiter zugeführt - die Abhängigkeit bleibt zunächst bestehen, bis die "Entwöhnung" vom Entwöhnungsmittel gelungen ist. Misslingt der Rauchstopp, besteht die Gefahr, dass mindestens genausoviel geraucht wird wie vorher.

Ein homöopathisches Mittel kann mithelfen.
Antinicoticum Monoâ mit dem Wirkstoff Lobelia inflata (indische Tabakplanze) in homöopathischer Potenzierung (D6) kann Entzugssymptome lindern, ohne das Herz-Kreislaufsystem noch einen Tag länger mit Nikotin zu belasten. Das Arzneimittelbild der indischen Tabakpflanze entspricht den klassischen Nikotinentzugserscheinungen und umfasst darüber hinaus funktionelle Störungen des vegetativen Nervensystems sowie der Bronchien.

Vollständiger Text hier.
Bild: gerd Altmann (geralt) bei pixelio.de

Permalink: Weltnichtrauchertag: Rauchstopp fängt im Kopf an
Tags: Rauchstopp  Nichtraucher  Nichtraucherschutz  Nikotin  Entwöhnung 
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/125093
img del.icio.us img Readster img Lycos img Alltagz img Folkd Add this page to Mister Wong Wong img Wikio img Newstube img DIGG

Stimmen Sie ab für Weltnichtrauchertag: Rauchstopp fängt im Kopf an:

  • Currently 7.33/10
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Dieser Eintrag wurde mit: 7.33 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
 
Abonnieren
Share It
Möchten Sie gern einen neuen, interaktiven Marketingkanal für Ihr Unternehmen haben? Erfahren Sie mehr über Sponsored Blogs mit Creative Weblogging. Sehen Sie wie man Sponsored Blogs erfolgreich einsetzt.
RSSrss
Alle Abonnements sehen
Google google
Was ist RSS?
Yahoo! yahoo
MEIN MSN MSN
Bloglines Bloglines
Newsletter

TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!