Zahnarzt, Mundarzt: Wandel des Berufsbildes

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Von den Zähnen war hier bisher wenig die Rede – obwohl es eine extra Kategorie dafür gibt. Vielleicht sollte ich Besserung geloben?
Durch eine openPR-Pressemeldung wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass hier längst der Wandel des Berufsbildes angeschoben ist …

Schon 1994 hat man an der innovativen Universität Witten/Herdecke den Begriff Mundarzt statt Zahnarzt eingeführt.
Die Mundhöhle sei eines der wichtigsten Organe des Menschen zur Kommunikation mit anderen und ein Frühwarnsystem für schwere Allgemeinerkrankungen, sagt Prof. Gängler, der dekan der entsprechenden Fakultät.
Karies und lockere Zähne werden stark von den Abwehrkräften bestimmt – und wenn die geschwächt sind … Mit der Erforschung der genetischen Zusammenhänge (dem Grad der Erblichkeit) stehen wir allerdings noch sehr am Anfang.

Hoffentlich spricht sich das auch bald herum, das mit dem Wandel des Berufsbildes. Vom Zahnarzt zum Mundarzt – klingt doch nicht schlecht, oder?

Bildquelle: www.thomassen-dental-labor.de


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