Die hohen Kosten für Medikamente senken

5.März.2012
Die hohen Kosten für Medikamente senken
© eblaser

Geht man heute in die Apotheke und möchte einfach nur ein Kopfschmerzmittel oder auch ein Schnupfenmittel kaufen, hat man an der Kasse oft den Eindruck, dass man bei dem Preis, der auf dem Display steht, auch gleich einen Teil der Apotheke mit erworben hat. Auch andere Produkte wie diverse Diätmittel oder auch Nahrungsergänzungsmittel haben einen recht hohen Preis. Eine gute Alternative gibt es dennoch, und das ist die Versandapotheke.

Warum die Versandapotheke so günstig ist

Viele Verbraucher sind bereits dazu übergegangen, ihre Medikamente, die frei verkäuflich sind, also ohne Rezept erhältlich, ganz einfach online zu bestellen in der Versandapotheke. Auch Medikamente, die man auf Rezept bekommt, kann man dort bestellen. Ein echtes Einsparpotential bieten aber auf jeden Fall die frei verkäuflichen Medikamente. Das ist auch kein Wunder, sehr viele Versandapotheken werden zwar wie üblich von einem Apotheker betrieben, diese Apotheken haben aber oft keine Filialen, so dass man sich auf diese Weise teure Ladenmieten und auch Personalkosten erspart.

Hier werden die Produkte nur verschickt, und dadurch, dass man mit wenigen Unkosten arbeitet und zudem noch große Abnahmemengen bei den Herstellern hat, kann man die Medikamente und auch Nahrungsergänzungsmittel viel günstiger anbieten als die kleine Apotheke vor Ort. Kein Wunder also, dass viele dazu übergegangen sind, die Mittel, die man öfter braucht, einfach zusammen zu bestellen auf Vorrat, denn haltbar sind solche Produkte ja auch etwas länger. Oft werden sogar Sammelbestellungen getätigt, dann bestellt gleich die ganze Familie und auch Freunde ihre Produkte bei der Versandapotheke.

Das hat einen großen Vorteil, weil die meisten Versandapotheken ab einem bestimmten Warenwert eine versandkostenfreie Lieferung anbieten. Durch das Sammeln verschiedener Bestellungen erreicht man diese Grenze eigentlich sehr leicht, und die Beträge, die man so sparen kann, sind schon recht immens. Natürlich ist diese Variante nicht geeignet, wenn man schnell etwas benötigt, aber alle Medikamente, die man auf Vorrat zu Hause haben kann, sind zu günstigen Preisen bestellbar.

Jetzt werden Millionen an Impfdosen gegen die Schweinegrippe verbrannt

29.November.2011
Jetzt werden Millionen an Impfdosen gegen die Schweinegrippe verbrannt
© rosmary

Es ist nun schon zwei Jahre her, dass die Bundesländer zur Vorbeugung gegen die Schweinegrippe, die damals grassierte, Millionen an Impfdosen für ihre Bürger bestellten, die aber nur sehr wenige Menschen in Anspruch nahmen. So blieben die Länder auf dem Impfstoff Pandemrix sitzen, und nun bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihn zu verbrennen, weil ja nunmal nichts ewig haltbar ist. Rund 196 Paletten werden verbrannt. Gute 130 Millionen Euro lösen sich somit in Rauch auf.

Natürlich kann man sich streiten, ob es gut war, gleich so viel Impfstoff zu kaufen. Aber was wäre gewesen, wenn die Epidemie nicht so glimpflich verlaufen wäre, und es wäre nicht genug an Impfstoff vorhanden gewesen? Wie auch immer, wir können froh sein, dass sich der Schweinegrippe-Virus nicht so entwickelt hat, wie es vorausgesagt worden war. Die Länder sind zwar auf den Kosten sitzengeblieben, aber das ist wohl ein Risiko, das man eingehen muss. Die WHO hat die Schweinegrippe-Pandemie im Juni des Jahres 2010 für beendet erklärt, so dass auch wohl kein weiterer Bedarf an den Impfdosen bestanden hätte, wenn das Haltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen wäre.

Sodbrennen in der Schwangerschaft ist keine Krankheit

18.November.2011
Sodbrennen in der Schwangerschaft ist keine Krankheit
© euthman

Die Plage vieler Frauen in der Schwangerschaft ist meist gleich: Erbrechen, Übelkeit, Schwindel. Aber auch Sodbrennen in der Schwangerschaft ist keine Seltenheit. Vielen Frauen plagt es daran, ständig dieses Brennen in der Speiseröhre zu haben. Falls Sie das gleiche plagt, keine Sorge Sie sind gesund – das ist alles völlig normal! Vor allem während der Schwangerschaft ist es wichtig auf die Gesundheit zu achten. Deswegen ist es wichtig, bei derartigen Beschwerden nicht sofort auf irgendeine Medizin zuzugreifen. Alles sollte gründlichst mit dem Arzt abgesprochen werden.

Mineralwasser ist eine gute Methode gegen Sodbrennen. Wenig fettiges Essen kann ebenso dabei helfen diese Beschwerde abzumindern. Der Grund für Sodbrennen ist meist der nach oben gedrückte Magen. Je größer das Kind in der Gebärmutter wird, wächst es weiter nach oben. Vor allem im späteren Trimester der Schwangerschaft, hat man das Gefühl des Sodbrennens immer öfter. Es ist keine Krankheit und keine Sache um die man sich sorgen machen sollte. Gesunde schwangere können also auch Sodbrennen haben. Welche Speisen genau zu Sodbrennen führen, kann man eigentlich nicht sagen. Was man auf jeden Fall sagen kann, das es bei jeder schwangere Frau einfach unterschiedlich ist und auch unterschiedlich erlebt wird. Während bei den einen fettiges Essen zu Sodbrennen führen kann, ist es bei vielen Frauen auch der gute alte Pfefferminztee.

Beobachten Sie sich also selbst und stellen Sie heraus, was Ihre Ursache ist.


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